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Manuel



   

 

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Fröndenberg (89)

Fröndenberg liegt im Süden des Kreises Unna und grenzt im Norden an die Stadt Unna, im Osten an die Gemeinde Wickede (Ruhr), im Süden an die Stadt Menden (Sauerland), im Westen an die Gemeinde Holzwickede. Die Ruhr bildet die Grenze zu Menden (Sauerland) und zugleich im Fröndenberger Stadtgebiet die Grenze des Kreises Unna zum Märkischen Kreis.

Fröndenberg liegt im Übergangsgebiet vom Ruhrgebiet im Nordwesten zur Soester Börde im Osten und zum Sauerland im Süden.

Von Westen nach Osten durchzieht der Haarstrang das Stadtgebiet, der nach Süden steil zum Ruhrtal und nach Norden sanft zum Hellweg abfällt. Der Henrichsknübel ist mit 245 Metern die höchste Erhebung der Stadt Fröndenberg.

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr besteht aus folgenden vierzehn Ortsteilen:

Altendorf, Ardey, Bausenhagen, Bentrop, Dellwig, Frohnhausen, Frömern, Fröndenberg, Langschede, Neimen, Ostbüren, Stentrop, Strickherdicke und Warmen

Zur Kernstadt Fröndenberg gehören die Ortslagen Hohenheide und Westick.

Unna (80)

Unna ist eine große kreisangehörige Stadt mit 66200 Einwohnern und Kreisstadt des Kreises Unna im östlichen Ruhrgebiet.

Unna liegt östlich von Dortmund am östlichen Rand des Ruhrgebiets. Als westfälische "Stadt am Hellweg" liegt Unna am Schnittpunkt zwischen der Sonderregion Ruhrgebiet im Westen und Norden und der eher ländlich geprägten Region Sauerland im Süden. Unna gehört ebenso zur Hellwegbörde. Das Stadtgebiet umfasst Höhenlagen von 65 m (Afferder Bach) bis zu 220 m (Hemmerder Schelk) über Normalnull.

Die westlichen und nördlichen Ortsteile Massen und Königsborn sind ähnlich dem Ballungsraum Ruhrgebiet strukturiert und weisen zum Teil typische Zechensiedlungen auf. Afferde sowie die östlichen und südlichen Stadtteile Alte Heide, Uelzen, Mühlhausen, Lünern, Stockum, Westhemmerde, Hemmerde, Siddinghausen, Kessebüren und Billmerich haben hingegen eher ländlichen Charakter. Dies gilt auch für deren Verkehrs- und Wohnsituation

Bergkamen (33)

Bergkamen ist eine mittlere kreisangehörige Stadt 50 300 Einwohner mit im Ruhrgebiebt.
Die am 1. Januar 1966 durch den Zusammenschluss von fünf kleineren Gemeinden entstandene neue Gemeinde Bergkamen & Overberge kam erst zwei Jahre später hinzu .Bergkamen war früher als größte Bergbaustadt Europas ein Begriff. Heute befindet sich Bergkamen mitten im wirtschaftlichen Strukturwandel und ist bekannt für seine Vielfalt an Sport- und Freizeitangeboten und sein besonderes kulturelles Angebot.

Bergkamen liegt im mittleren Westen der Bundesrepublik Deutschland in Westfalen am Ostrand des industriell geprägten Ruhrgebiets in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Großstädten Hamm und Dortmund. Südlich der Stadt verläuft der Hellweg mit dem sich anschließenden Mittelgebirge des Sauerlandes, nördlich grenzt das Münsterland an Bergkamen. Im Osten liegt die fruchtbare Soester Börde.

Die Nordgrenze der Stadt wird von der Lippe, die Ostgrenze von der Bundesautobahn 1 gebildet. Die Südgrenze verläuft ungefähr im Bereich der A 2. Entlang der Westgrenze fließt die Seseke, ein Zufluss zur Lippe. Der Datteln-Hamm-Kanal bindet Bergkamen an das europäische Wasserstraßennetz an.

Höchste Erhebung im Stadtgebiet ist mit 148,5 m 3. NN die "Adener Höhe" auf der künstlich aufgeschütteten Bergehalde Großes Holz, einer Landmarke im Ruhrgebiet.

Bönen (26)

Bönen ist eine Gemeindemit 18 500 Einwohnern im Kreis Unna.Im Norden und Osten grenzt die kreisfreie Stadt Hamm an das Bönener Gemeindegebiet, südliche Nachbarkommune ist die Kreisstadt Unna. Westlich von Bönen liegt die Stadt Kamen.Die Gemeinde Bönen besteht aus den sechs Ortsteilen: Altenbögge,Bönen, Bramey-Lenningsen, Flierich, Nordbögge, Osterbönen und Westerbönen.

Holzwickede (16)

Das Gemeindegebiet von Holzwickede wird im Norden durch den Dortmunder Rücken an der alten Bundesstraße 1 und dem Flughafen Dortmund und im Süden von der Ruhr begrenzt. Westlich bildet das südöstliche Dortmund und Schwerte die Grenze und im Osten von Holzwickede befinden sich Unna und die westlichen Ortsteile von Fröndenberg/Ruhr.

Durch das Gemeindegebiet verläuft der Höhenzug des Ardeygebirges. Die Emscher hat ihre Quelle in Holzwickede.

Der tiefste Punkt des Gemeindegebietes liegt im Nordosten, wo der Holzwickeder Bach das Gemeindegebiet verlässt. Der höchste Punkt trägt eine Funkanlage der Bundeswehr und liegt auf dem westlichen Teil des Ardeys in Hengsen.

Die Ortsteile Hengsen und Opherdicke bilden den südlichen Teil der Gemeinde, der alte Ort Holzwickede den nördlichen Teil.

Die Ortskerne von Hengsen und Opherdicke liegen auf dem Haarstrang. Das Hengser Ortsgebiet reicht im Süden bis zur Ruhr, Opherdicke reicht ebenfalls fast bis an die Ruhr. Ein großer Teil dieser Ortsgebiete wird durch einen Standortübungsplatz der Bundeswehr belegt.

Der alte Ort Holzwickede setzt sich aus den Teilen Holzwickede, Dudenroth, Rausingen und Natorp zusammen und liegt zwischen den Höhenzügen des Ardeygebirges und dem Dortmunder Rücken in der Emscherniederung. Bis zum 31. Juli 1929 gehörte Rausingen zu Sölde, dessen übriges Gemeindegebiet zum gleichen Zeitpunkt nach Dortmund eingemeindet wurde.

Neben diesen Ortsteilen gibt es weitere Siedlungsgebietsnamen: Keller, Brauck, Ostendorf, Alte Kolonie.

Kamen (95)

Kamen ist eine Stadt mit 44 300 Einwohnern im östlichen Ruhrgebiet. Es liegt am Südrand der Westfälischen Bucht und unmittelbar nördlich des ersten Höhenrückens der mitteldeutschen Hügelzone, des Haarstrangs, und nahe der Hellweg-Zone, die durch die Kreisstadt und südliche Nachbarstadt Unna zentriert ist. Kamen wird von dem Fluss Seseke von Osten nach Westen durchströmt, nimmt auf seinem äußersten nordwestlichen Stadtgebiet die Körne, die aus dem Dortmunder Osten kommt, auf und klärt im nordwestlichen Stadtgebiet beide Flüsschen, die ein Jahrhundert lang eine Abwasserfunktion hatten, jedoch nun renaturiert werden und in künstlichen Mäandern fließen. Die Seseke mündet in der Nähe der Lüner Innenstadt in die Lippe. An Natur ist Kamen etwas arm; in der Stadt befinden sich nur kleine Grünzonen mit dem Postpark, dem Stadtpark, dem Koppelteich-Park und der baumbestandenen Seseke-Aue (siehe Foto). Draußen nahe der Stadtgrenzen finden sich zwei Waldgebiete, der Kurler Busch jenseits der Stadtgrenze zu Dortmund im Westen, und im Osten auf Kamener Gebiet das Heerener Holz. Die einzelnen Ortschaften von Kamen sind durch Ackerland voneinander getrennt; das Kamener Umland gehört zum Randgebiet der sehr fruchtbaren und ertragreichen Werl-Unnaer Börde.

Schwerte (64)

Schwerte ist eine mittlere kreisangehörige Stadt mit 47 980 Einwohnern im Ruhrgebiet. Es liegt südöstlich von Dortmund an der Ruhr im östlichen Ruhrgebiet. Der weitgehend bewaldete Höhenzug im Norden des Stadtgebietes wird als Ardeygebirge bezeichnet. Die Stadtgrenze zwischen Schwerte und Dortmund verläuft hier im Schwerter Wald mit dem Ausflugslokal Freischütz, einem ehemaligen Forsthaus. Im Osten der Stadtgebiets liegt unweit der seit dem Jahr 2001 unter Denkmalschutz stehenden Siedlung Kreinberg der kleine Gehrenbach-Stausee. Der Kreinberg und der Gehrenbach-Stausee grenzen in Schwerte-Ost an das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk, in dem bis in die späten 1980er-Jahre gearbeitet wurde. Der östlichste Stadtteil Schwertes ist Geisecke. Ganz im Westen liegt Westhofen, von wo aus es nur wenige Kilometer bis zum Ruhrstausee Hengsteysee sind.

Geographisch wird die Stadt Schwerte nach der aktuellen Definition zum Ruhrgebiet gezählt. Die beiden südlich der Ruhr gelegenen Stadtteile Ergste und Villigst grenzen an Iserlohn und Hagen und werden von Geographen dem Sauerland zugeordnet.
Das heutige Stadtgebiet von Schwerte wurde 1975 durch die kommunale Gebietsreform aus den Städten Schwerte und Westhofen sowie den Gemeinden Ergste, Geisecke, Villigst und Wandhofen gebildet. Auch Teile der Nachbargemeinden Holzen und Lichtendorf kamen zu Schwerte. Außerdem gibt es die Wohnlagen Schwerte-Ost, Gänsewinkel und Schwerter Heide. Diese gehörten bereits zum Gebiet der Stadt Schwerte.

Selm (19)

Selm ist eine Stadt mit 26 750 Einwohnern. Sie liegt innerhalb der Großlandschaft der Westfälischen Bucht in der naturräumlichen Haupteinheit des Kernmünsterlands an der südwestlichen Grenze. Der Ortsteil Bork im Süden grenzt an die Lippe, die Bauernschaft Ternsche im Nordwesten an die Stever. Die Ministerkonferenz für Raumordnung legte fest, dass Selm innerhalb der Metropolregion Rhein-Ruhr liegt. Dem städtischen Verdichtungsraum des Ruhrgebiets wird Selm demnach also offiziell zugerechnet. Die Stadt Selm nahm deshalb auch am Kultur- und Großprojekt Ruhr.2010 teil. Unter kreidezeitlichen Mergelschichten liegt in Selm kohleführendes Karbon. In der Beschreibung der Nordwanderung des Ruhrbergbaus wird das Gebiet Selms der Lippezone zugerechnet. Heute erfolgt Kohleabbau ausschließlich in dieser bis in das Münsterland hineinreichenden Zone. Der Abbau unter Selm erfolgte zuletzt durch das Bergwerk Ost der Deutschen Steinkohle AG. Das ursprüngliche Gemeindegebiet wurde aus den Bauerschaften Dorfbauerschaft, Beifang, Ondrup, Ternsche und Westerfelde gebildet und hat sich seit 1815 bis zur Eingemeindung Borks nur sehr wenig geändert.

Die kreisangehörige Stadt Selm gliedert sich in vier Stadtteile. Dem im Norden des Stadtgebiets gelegenen namensgebenden Selm (mit den Bauerschaften Ternsche, Westerfelde und Ondrup) fügt sich südlich Beifang an. Im Südwesten des Stadtgebiets liegen der Verwaltungssitz Bork (mit den Bauerschaften Altenbork, Hassel und Netteberge) und östlich davon Cappenberg.

Lünen (65)

Lünen mit seinen 87 100 Einwohnern liegt an der Grenze zwischen dem Münsterland und dem Hellweg in der Westfälischen Bucht nördlich von Dortmund. Im Westen grenzt die Stadt an Waltrop im Kreis Recklinghausen, im Norden schließen sich Selm und Werne an, die östliche Stadtgrenze teilt sich Lünen mit Bergkamen und Kamen. Die vier letztgenannten Städte sind wie Lünen Teil des Kreises Unna, der Mitglied im Regionalverband Ruhr ist. Lünen lässt sich daher zum Ruhrgebiet zählen, vor allem im Norden des Stadtgebietes ist jedoch auch eine ländliche Prägung durch die Nähe zum Münsterland bemerkbar.

Neben dem Datteln-Hamm-Kanal, der im S�den der Stadt verl�uft, pr�gt die durch die Innenstadt flie�ende Lippe das Stadtbild. Au�erdem flie�t durch L�nen das Fl�sschen Seseke, welches s�d�stlich der Innenstadt in die Lippe m�ndet. Noch heute verl�uft die Grenze zwischen dem Bistum M�nster und dem Erzbistum Paderborn entlang der Lippe durch die Stadt.

In einigen Gebieten ist die Bebauung stark vom Bergbau gepr�gt, weshalb in diesen Gebieten auch Bergsch�den vorkommen. Dies ist besonders in den s�dlichen Teilen von L�nen der Fall.

Das rasche Wachstum L�nens machte es n�tig, die Zahl der statistischen Bezirke mehrmals zu erh�hen, und so besteht L�nen seit dem Jahre 2004 aus vierzehn statistischen Bezirken:

L�nen-Mitte, Geistviertel, Osterfeld, L�nen-Nord, Beckinghausen, Niederaden, Horstmar, L�nen-S�d, Gahmen, Brambauer, Lippholthausen, Alstedde, Nordl�nen und Wethmar

Die historischen und gewachsenen Stadtteile decken sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht mehr mit den alten Ortsteilgrenzen.
Innenstadt mit Lippebr�cke

Die Zusammensetzung der Stadt aus mehreren gro�en Stadtteilzentren (Brambauer, S�d, Mitte) macht sich deutlich bemerkbar und l�sst die Stadt kleiner erscheinen als sie ist. Zudem unterscheiden sich die einzelnen Stadtteile zum Teil deutlich in Struktur und Lage.

So sehen manche Bewohner die Stadtteile Alstedde, Nordl�nen und Wethmar, die bis 1974 die selbstst�ndige Gemeinde Altl�nen im Amt Bork (Kreis L�dinghausen) bildeten und, da n�rdlich der Lippe gelegen, historisch zum M�nsterland z�hlen, als nach Lokalkolorit �eigenst�ndige Altgemeinde�.

Der �randst�ndige� westliche Stadtteil Brambauer hingegen liegt nicht nur geographisch �au�erhalb�. In das lange Zeit vom Bergbau gepr�gte Brambauer kamen erst Arbeitssuchende aus dem deutschen Osten und den Niederlanden, dann aus Italien und der T�rkei und sp�ter wieder aus dem deutschen Osten (Sp�taussiedler). So ist die hier lebende Bev�lkerung bunt gef�chert.

Der Stadtteil L�nen-S�d, in der Struktur Brambauer �hnlich, hat sich allerdings, was die Einwohner angeht, etwas eigenst�ndiger gehalten. Das Besondere hier ist die direkte N�he zu Dortmund-Derne. Auf den Derner Zechen waren viele L�nen-S�der besch�ftigt, ohne dass in L�nen-S�d eine eigene Zeche bestand. Dies hatte �ber Jahrzehnte den Vorteil geringerer Emissionen in L�nen-S�d

Werne (38)

Werne mit seinen 29 800 Einwohnern ist ein im Süden des Münsterlands gelegenes Mittelzentrum. Südlich der Stadt verläuft der Fluss Lippe. Dieser markiert die historische Südgrenze des Fürstbistums Münster. Das Stadtgebiet Wernes hat im Süden Anteil an der Landschaft des Lippetals, einer von Grünland geprägten Kulturlandschaft, und im Norden an den Lipper Höhen, deren offene Kulturlandschaft durch Ackerland geprägt ist. Werne ist Teil der Europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr. Dabei ist das Stadtgebiet nach dem Landesentwicklungsplan der Ballungsrandzone der Metropolregion zugeordnet. Innerhalb des Verdichtungsgebiets wird die Lippeaue als Gebiet für den Schutz der Natur definiert. Orientiert am Landesentwicklungsplan definiert das Bundesamtes für Naturschutz den Innenstadtbereich und den Ortsteil Stockum dem Verdichtungsraum Ruhrgebiet zugehörig, die geringer besiedelten Flächen des Stadtgebiets, einschließlich der Lippeaue, jedoch nicht. Werne liegt wegen seiner Zugehörigkeit zum Kreis Unna innerhalb des Verbandsgebiets des Regionalverbands Ruhr.

Kreis Unna (41)



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