Benutzername:

Passwort:

Beim n�chsten Besuch automatisch anmelden?

» Password vergessen
 

Links

 

Gästebuch

 

Neue Bilder

 

Top Bilder

 

Kontakt

 

Datenschutzerklärung

 

Impressum / Team

 

Nutzungsbedingungen

Erweiterte Suche

 

   

Home / Werk- & Betriebsfeuerwehren / Deutschland / Stahlindustrie

Stahlindustrie  (Hits: 28701)

Werkfeuerwehren in der Stahlindustrie
 

 Kategorien

AluNorf Neuss (12)

Bochumer Verein (2)

Der Bochumer Verein war ein vertikal integrierter Montankonzern mit Sitz in Bochum, zu dem mehrere Stahlwerke und Zechen gehörten, und der zeitweise über 20.000 Menschen beschäftigte. Er entstand im Jahr 1854 aus der Gussstahlfabrik Mayer und Kühne und firmierte zunächst als Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation (BVG). Das Unternehmen war zwischen 1926 und 1951 ein Betrieb des Großkonzerns Vereinigte Stahlwerke AG. 1965 fusionierte der BVG schließlich mit der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG des ewigen Konkurrenten Krupp,und wurde dann zur Friedrich Krupp Hüttenwerke AG. (Wikip.)

Das Hauptwerk war das Werk Gußstahlfabrik an der Alleestr. in Bochum. Die Freiwillige Fabrikfeuerwehr wurde 1866 gegründet. 1934 wurde sie in eine Berufsfeuerwehr umgewandelt, die Feuerwache befand sich beim Torhaus 5, am heutigen Colosseum.

Weitere Werke waren das Werk Bochum - Weitmar Rombacher Hütte mit der Feuerwache 2 sowie Bochum - Langendreer (1945 geschlossen) und Wattenscheid - Höntrop (vor der Eingemeindung nach Bochum) bzw. Bochum - Weitmar Nord jeweils mit Feuerwehrgerätehäusern mit freiwilligen Kräften.

Deutsche Edelstahlwerke GmbH (85)

Die Deutsche Edelstahlwerke Aktiengesellschaft (DEW) war von 1927 bis 1974 ein Zusammenschluss von mehreren Edelstahlwerken, die mit zeitweise 15.000 Mitarbeitern größter europäischer Edelstahlproduzent waren.(Wikip.)

Hoesch AG (18)

Die Hoesch AG war ein bedeutendes Stahl- und Montanunternehmen mit Standorten im Ruhrgebiet und im Siegerland. Es wurde 1871 von Leopold Hoesch in Dortmund als Eisen- und Stahlwerk Hoesch AG gegründet und 1991 vom damaligen Krupp-Konzern (heute ThyssenKrupp) übernommen.(Wikip.)

Henrichshütte Hattingen (0)

Die Henrichshütte ist ein ehemaliges Hüttenwerk in Hattingen.Der größte Teil des Werkes ist heute abgerissen. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Werkes, in dem auch die Feuerwache der Werkfeuerwehr war, befinden sich heute Behörden und Büros. Ein Hochofen des Werkes wurde erhalten und wird heute als Museum betrieben.

Gegründet wurde die Henrichshütte 1854. Ihren Namen erhielt sie auf Anregung des ersten Hüttendirektors Carl Roth nach dem Grafen Henrich zu Stolberg-Wernigerode (1772–1854). Sie war eines der traditionsreichsten Hüttenwerke des Ruhrgebietes, bekannt für ihren Edelstahl.

Trotz wechselnder Eigentumsverhältnisse (1904-1930 Henschel & Sohn,1930 bis 1963 Ruhrstahl, 1963 bis 1974 Rheinstahl, ab 1974 Thyssen AG, usw.) blieb der Name Henrichshütte stets bestehen. Beginnend im Jahre 1987 wurde die Henrichshütte stillgelegt (1987 Hochofen 3 und Walzwerk, 1993 Stahlwerk, 2003 Schmiede). Die Werkfeuerwehr wurde aufgelöst, ein Fahrzeug (TLF 16) an die Feuerwehr Hattingen übergeben.(Wikip.)

Hydro Aluminium Grevenbroich (6)

Stahlwerke Bochum (1)

Die Stahlwerke Bochum AG (SWB) gehen zurück auf die Seilfabrik Vennemann aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts und sind neben dem ehemaligen Bochumer Verein der größte Stahlstandort in Bochum mit Walzwerk und Stahlgießanlagen. Nach mehreren Eigentümerwechseln produzieren heute ThyssenKrupp Electrical Steel und die Stahlwerke Bochum GmbH als Nachfolgeunternehmen am Standort Castroper Straße.(Wikip.)

Scharwarth Metallwaren (0)

Betriebsfeuerwehr Scharwarth Sprockhövel

ThyssenKrupp AG (232)

Die ThyssenKrupp AG ist ein deutsches Industrieunternehmen und Deutschlands größtes Stahl- und Technologieunternehmen. Der Konzern mit Firmensitz in Duisburg und Essen entstand 1999 aus der Fusion der Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp mit der Thyssen AG.(Wikip.)

Friedrich Krupp Hüttenwerke AG (73)

Die Friedrich Krupp AG war ein deutsches Schwerindustrie-Unternehmen mit Sitz in Essen. Es entstand Anfang des 20. Jahrhunderts unter der Führung des Chemnitzers Gustav Hartmann aus dem Krupp’schen Familienunternehmen. Die offizielle Schreibweise, die sich auf Aktien, Briefbögen usw. fand, lautete Fried. Krupp AG. Durch den Erwerb der Mehrheit an der Hoesch AG bildete sich 1992 die Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp. Seit der Fusion mit der Thyssen AG im Jahr 1999 ist das Unternehmen Teil der ThyssenKrupp AG.

Duisburg-Hüttenheim

Im Duisburger Süden wurde vom Essener Unternehmen Schulz-Knaudt im Jahr 1909 ein Siemens-Martin-Stahlwerk mit drei Öfen von je 40 Tonnen Abstichgewicht gebaut. Die Jahresproduktion betrug damals ca. 110.000 Tonnen Rohstahl. Im Jahr 1914 übernahm Mannesmann dieses Werk in der damaligen Gemeinde Duisburg-Huckingen (heute Stadtteil Duisburg-Hüttenheim) als Abteilung Schulz-Knaudt. Das Werk wurde 1932 in Heinrich-Bierwes-Hütte umbenannt.

Die Firmen Krupp und Mannesmann beschlossen Ende 1987 die Zusammenführung ihrer beiden Duisburger Stahl-Standorte in Hüttenheim und Rheinhausen auf dem Gelände der Hüttenwerke in Duisburg-Hüttenheim. Der andere Standort, das Hüttenwerk Rheinhausen wurde 1993 geschlossen.

Duisburg-Rheinhausen

Die Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG war eine Gesellschaft innerhalb des kruppschen Firmenimperiums. Sie betrieb ein Hüttenwerk in Rheinhausen am Niederrhein, das seit 1975 ein Stadtbezirk von Duisburg ist.Bis zu 16.000 Menschen fanden in den 1960er Jahren bei Krupp Arbeit, viele von ihnen kamen aus der Stadt Duisburg und dem niederrheinischen Hinterland. Daher wird die Bahnlinie 33 auf der Niederrheinstrecke, die von Kleve über Xanten, Rheinberg und Moers nach Rheinhausen führt, traditionell noch immer Hippeland-Express genannt (offizielle Bezeichnung: Der Niederrheiner), denn damals transportierte diese Linie Industriearbeiter aus dem landwirtschaftlich geprägten Kreis Kleve mit seiner traditionellen Ziegenzucht zum Hüttenwerk.

Die Firma Krupp nahm dabei lange Zeit eine wichtige Rolle für die urbane Entwicklung Rheinhausens ein: Krupp ließ eine Mustersiedlung für Stahlarbeiter bauen (Margarethensiedlung), einen kleinen Bahnhof am Werkstor I (Bahnhof Rheinhausen-Ost) sowie ein Krankenhaus, das den Namen seiner Tochter Bertha trug. Auch war die Firma Krupp, vor allem in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Firma, die für ihre Beschäftigten zahlreiche soziale Einrichtungen schuf. Von Krupp-eigenen Konsumgeschäften, in denen zunächst nur Werksangehörige und ihre Familien einkaufen konnten, über einen Krupp-eigenen Kindergarten, eine Krupp-eigene Bücherei, das erwähnte Berthakrankenhaus, eine eigene Badeanstalt (am Kruppsee), Großwäschereien für die Familien der Beschäftigten bis hin zu Kuranlagen an Luftkurorten. Rheinhausen war Krupp und Krupp war Rheinhausen. Beschäftigte bei der Firma Krupp blieben dort ein Leben lang und vor allem die Söhne fingen auch dort an zu arbeiten, die Töchter heirateten die Söhne anderer Kruppianer. Die gewerkschaftliche Organisationsquote der Krupp-Beschäftigten in der IG Metall lag bei fast 100 %.

Durch die Gewerbesteuereinnahmen von Krupp konnten in den 1960er und beginnenden 1970er Jahren durch die Stadtverwaltung viele soziale Einrichtungen, wie sechs Jugendzentren, fünf Altentagesstätten, 19 Kindergärten, Frei- und Hallenbädern eingerichtet werden, sowie eine international beachtete Sporthalle (Krefelder Straße) und eine große Veranstaltungshalle (Rheinhausenhalle). Es wurden bereits in den 50er Jahren der Rheinuferpark und der Volkspark Rheinhausen gegründet (Rheinhausens grüne Lungen) und an sehr vielen Straßen wurden Alleebäume gepflanzt, die dem Stadtteil insbesondere ab den 1980er Jahren ein parkartiges Aussehen verschafften. Allerdings sorgte der Einfluss der Firma Krupp auch dafür, dass sich keine Konkurrenzfirmen ansiedeln konnten, die im örtlichen Arbeitskräftereservoir hätten wildern können. Dadurch war in dieser Stadt eine extreme Monostruktur gegeben.

Bochum


(Wiki)

Mannesmann AG (0)

Die Geschichte des Industriekonzerns Mannesmann geht zurück auf die Brüder Max (1857–1915) und Reinhard Mannesmann (1856–1922) aus Remscheid, die 1885 das erste Verfahren zur Herstellung nahtloser Stahlrohre durch Walzen erfanden – das Schrägwalzverfahren. Dazu experimentierten sie jahrelang in der von ihrem Vater, Reinhard Mannesmann senior (1814–1894), geleiteten Feilenfabrik (Firma A. Mannesmann, gegründet 1776 von Arnold Mannesmann, heute A. Mannesmann Maschinenfabrik GmbH) in Remscheid-Bliedinghausen. Reinhard Mannesmann, der Vater, war von der Erfindung seiner Söhne überzeugt und gründete mit verschiedenen Geldgebern und deren Erfindungen als Einlage in der Folge Werke zur Produktion nahtloser Stahlrohre in Bous (1886), Komotau/Böhmen (1887), Landore/Großbritannien (1887) und Remscheid (1888). Diese Werke gerieten jedoch schnell in finanzielle Schwierigkeiten, u. a. weil das Verfahren technisch noch nicht für die industrielle Produktion ausgereift war. Der endgültige technische Durchbruch gelang den Brüdern Mannesmann erst 1890 mit der Erfindung des sogenannten Pilgerschrittverfahrens durch Max Mannesmann, mit dem die durch Schrägwalzen hergestellten nahtlosen, dickwandigen Hohlkörper industriell zum marktfähigen Rohr ausgewalzt wurden. Die Kombination beider Walzverfahren wurde als Mannesmann-Verfahren weltweit berühmt. Noch heute werden nach dem Mannesmann-Verfahren oder nach dem Schrägwalzverfahren in Kombination mit dem später entstandenen Stopfen- und Rohrkontiwalzen weltweit nahtlose Stahlrohre produziert.
Die u. a. durch die technischen Anfangsschwierigkeiten verursachten Finanzprobleme der so schnell gegründeten Mannesmannröhren-Werke erzwangen 1890 einen unternehmerischen Neuanfang. Am 16. Juli 1890 wurden die bestehenden Röhrenwerke – mit Ausnahme des britischen Werkes, das erst einige Jahre später eingegliedert wurde – in der Deutsch-Österreichische Mannesmannröhren-Werke AG mit Sitz in Berlin zusammengefasst. Dieses Datum gilt als Gründungsdatum des Mannesmann-Konzerns. 1893 verlegte das Unternehmen seine Verwaltung und später auch seinen Sitz nach Düsseldorf, damals das Zentrum der deutschen Stahlröhrenindustrie. Reinhard und Max Mannesmann schieden aus dem Unternehmensvorstand aus, wenige Jahre später auch aus dem Aufsichtsrat. Ebenfalls um die Jahrhundertwende nahm das Unternehmen die Produktion geschweißter Stahlrohre auf.
Viele Jahrzehnte lang wurde die Bezeichnung „Mannesmannrohr“ als Synonym für das nahtlose Stahlrohr benutzt. Es war den damals verbreiteten Guss- und Schweißrohren weit überlegen und eröffnete vielen Bereichen der Technik, vor allem dem Fahrzeug-, sowie dem Maschinen- und Anlagenbau, neue Möglichkeiten. Noch im Gründungsjahr des Unternehmens verlegte Siemens im Kaukasus mit Mannesmannröhren die weltweit erste moderne Öldruckleitung. Heute werden für Pipelines in der Regel geschweißte Großrohre verwendet. Es folgten weltweite Lieferungen, u. a. für Wasserversorgungsanlagen, Öl- und Gaspipelines, Leitungs- und Straßenbeleuchtungsmasten.
1908 benannte sich das Unternehmen in Mannesmannröhren-Werke AG um. Die Mannesmannröhren-Werke AG entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zur Sicherung der Unabhängigkeit vom reinen Stahlverarbeiter zum vertikal strukturierten Eisen- und Stahlkonzern. Sie übernahm u. a. Erz- und Kohlezechen und errichtete eigene Stahlproduktionen in Saarbrücken, Gelsenkirchen und Duisburg-Huckingen. Es folgten mit Maschinenfabriken (Produktion von Rohrwalzwerken) und Rohrleitungsbau auch erste Investitionen im Bereich der Weiterverarbeitung. Außerdem besaß der Konzern eine eigene weltweite Handelsorganisation mit Binnen-Reederei.(Wiki)

Salzgitter AG (22)

Die Salzgitter AG ist ein börsennotierter Stahlkonzern mit Sitz in Salzgitter. Die Salzgitter-Gruppe besteht aus mehr als 100 Einzelunternehmen, darunter die Salzgitter Flachstahl-, die Ilsenburger Grobblech-, die Peiner Träger GmbH sowie die Mannesmannröhren-Werke. Im Jahr 2012 (2011) erzielte die Gruppe einen Umsatz von 10,39 (9,84) Milliarden Euro. Die Salzgitter-Gruppe beschäftigt weltweit über 25.000 Mitarbeiter, sie ist in den Bereichen Flach- und Profilstahl der fünftgrößte europäische Hersteller und nimmt eine weltweite Spitzenposition im Röhrenbereich ein.
Die Firmierung Salzgitter AG steht für zwei unterschiedliche Unternehmen:
Erstens für die 1962 aus der vormaligen Reichswerke AG für Berg- und Hüttenbetriebe hervorgegangenen Salzgitter AG, die 1989 von der Preussag AG übernommen wurde.
Zweitens für die 1998 neu gegründete Salzgitter AG, welche aus der Ausgliederung des Stahlbereichs der Preussag AG (Preussag Stahl AG) entstanden ist.(Wiki)



Gefunden: 0 Bild(er) auf 0 Seite(n). Angezeigt: Bild 0 bis 0.

In dieser Kategorie sind keine Bilder vorhanden.




Bilder pro Seite: 

 

RSS Feed: Stahlindustrie (Neue Bilder)