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Home / Militärfeuerwehren / Deutschland / Bundeswehr

Bundeswehr  (Hits: 18077)

Als Bundeswehr werden die Streitkrfte der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet sowie die Bundeswehrverwaltung und die weiteren Organisationsbereiche, die im Geschftsbereich des Bundesministers der Verteidigung liegen. Minister und Ministerium gehren nach Zuordnung und Personalumfang nicht der Bundeswehr an, sondern sind Teil der Bundesregierung.(Wiki)
 

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Gertedepot Heiligenhaus (2)

Das Bundeswehr - Gertedepot, in dem alles vom Splint bis zum Panzermotor lagerte, wurde im September 1998 geschlossen. Bis zu 250 Menschen waren dort beschftigt, neben wenigen Soldaten waren es zahlreiche Lagerarbeiter, Verwaltungsangestellte und Handwerker sowie eine eigene Sttzpunktfeuerwehr.

Heute unterhlt das THW auf Teilen des Gelndes ein Logistikzentrum.

Truppenbungsplatz Daaden (17)

Lager Stegskopf
Hessen

Objektschutzregiment d. Luftwaffe "Friesland" (8)

Standort Schortens - Upjever

Luft-Boden-Schieplatz Nordhorn (10)

Nordhorn-Range

Luftwaffenkaserne Wahn (0)

Die Luftwaffenkaserne Wahn ist eine Kaserne der Bundeswehr am Standort Kln. Sie beherbergt drei Hhere Kommandobehrden, Teile der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung, Kommandobehrden sowie weitere militrische und zivile Dienststellen und Einrichtungen.

Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne (1)

Die Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne ist die nach Anzahl der stationierten Soldaten grte Kaserne des deutschen Heeres und befindet sich in Augustdorf, Nordrhein-Westfalen. Die Kaserne ist vor allem Standort der Panzerbrigade 21 Lipperland und prgt die Gemeinde Augustdorf. Die Kaserne wurde 1937 als Nordlager fr den nahegelegenen Landwehrbungsplatz angelegt und ist seit 1961 nach dem Generalfeldmarschall Erwin Rommel benannt.

Heeresflieger in Rheine Bentlage (38)

Heeresfliegerregiment15

Bundeswehrkrankenhaus Berlin-Wedding (20)

Bundeswehrkrankenhauses Hamburg-Wandsbek (22)

Rettungswache Niendorf

Marinesttzpunkt Heppenser Groden (26)

Der Marinesttzpunkt Heppenser Groden befindet sich in der niederschsischen Kstenstadt Wilhelmshaven und ist Leitsttzpunkt der Deutschen Marine, gleichzeitig Deutschlands grter und einer der grten Marinesttzpunkte Westeuropas.Mit der deutschen Wiederbewaffnung und dem Aufbau der Bundesmarine wurde Wilhelmshaven 1956 wieder Marinehafen. Am 2. Januar 1956 begannen die ersten Freiwilligen der neuen Bundesmarine ihren Dienst in Wilhelmshaven, und am 6. Juni 1956 liefen die ersten Schiffe, von den USA zurckgegebene Minenrumboote der ehemaligen deutschen Kriegsmarine, ein. Das neue Verteidigungskonzept sah auch die Errichtung eines Marinearsenals zur Wartung und Instandhaltung der neuen Schiffseinheiten vor. 1957 wurde mit den Planungen auf dem ehemaligen Gelnde der Reichsmarinewerft begonnen.

Innerhalb von 15 Jahren entstand auf dem Trmmergelnde einer der grten Arbeitgeber Wilhelmshavens. Parallel zum Aufbau des Marinearsenals wurde mit den Planungen zum Wiederaufbau der gesprengten 4. Einfahrt begonnen. In den Wiederaufbau wurde die Neuanlage eines tideunabhngigen Vorhafens mit einem Marinesttzpunkt einbezogen. 1956 begannen die ersten Vorarbeiten. Am 4. Oktober 1964 nahm die neue 4. Einfahrt ihren Betrieb auf. Der im Vorhafen errichtete Marinesttzpunkt auf dem Heppenser Groden wurde am 9. August 1968 eingeweiht.
Hafeneinfahrt und diverse Stabs-, Unterkunfts- und Lagergebude

Seit 2011 gehren die Anlagen des Sttzpunkts der Bundesanstalt fr Immobilienaufgaben, gleichzeitig ist die Bundeswehr zum Mieter geworden. Die anstehende grundstzliche Sanierung der Kajen, Schwimmbrcken und Schleusenanlagen des Vorhafens soll von 2013 bis 2018 in der Zustndigkeit des Wasser- und Schifffahrtsamts Wilhelmshaven erfolgen.

Marinesttzpunktfeuerwehr Kiel (1)

Marinesttzpunkt Tirpitzhafen im Stadtteil Kiel - Wik

Sanittszentrum Flensburg (9)

Bundeswehrkrankenhaus Flensburg

5./SanLRgt in Feldkirchen (1)

5./ Feldjgerbataillon 252 (Feldjgerdienstkommando) Mnster (1)

Fliegerhorst Jever (18)

1935 begann der Bau des Flugplatzes und am 1. Mai 1936 wurde die Anlage an die Luftwaffe bergeben. Der Platz wurde vor und im Zweiten Weltkrieg von verschiedenen Verbnden der Luftwaffe genutzt. So lag die am 22. September 1939 in I. Gruppe/Kampfgeschwader 30 umbenannte I./Kampfgeschwader 25 hier. Da es im Krieg kaum Zerstrungen gegeben hatte, wurden smtliche Anlagen direkt nach Kriegsende von den Alliierten bernommen und zunchst ehemalige Zwangsarbeiter und spter Einheiten der dnischen Streitkrfte dort untergebracht. Im Frhjahr 1951 folgte die bernahme durch die Royal Air Force und in diesem Zusammenhang die Errichtung einer befestigten Landebahn. 1952 wurde der Flugbetrieb durch die 2. Tactical Air Force wieder aufgenommen. Hier lag das 122. Wing (Geschwader), das ab April 1955 der erste Hawker Hunter Verband der RAF in Deutschland war, zuerst ausgestattet mit der Variante F4. Im folgenden Frhjahr bestand das Geschwader aus vier fliegenden Staffeln, 1957 wurden jedoch zwei bereits wieder aufgelst. Die beiden verbliebenen Staffeln wurden 1959 und Ende 1960 auer Dienst gestellt und 1961 wurde RAF Jever an die deutsche Luftwaffe bergeben, die ab 1964 Flugbetrieb durchfhrte.

Von 1961 bis 1973 war das Flugabwehrraketenbataillon 26 in Upjever stationiert, ab 1964 erfolgte in der Waffenschule der Luftwaffe 10 die Ausbildung auf Lockheed F-104G Starfighter. 1967 folgte die fr die Wartung der McDonnell F-4F Phantom zustndige Luftwaffenwerft 62. Von 1983 bis zum 31. August 2005 war in Upjever das mit dem Panavia Tornado ausgerstete Jagdbombergeschwader 38 Friesland stationiert, ab 1997 auch das am 30. Juni 2006 aufgelste Objektschutzbataillon der Luftwaffe.

Von 1. September 1987 bis 31. August 1989 wurden insgesamt 24.184 Starts und Landungen durchgefhrt.

Zuletzt waren auf dem Fliegerhorst Jever die Fliegerhorststaffel, die Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 21 und der Stab sowie fnf Staffeln des Objektschutzregiments der Luftwaffe Friesland stationiert.

Am 26. September 2013 wurde der Flugbetrieb mit dem letzten Start einer Douglas A-4 Skyhawk-Maschine nach 77 Jahren beendet. Der offizielle Schlieung des Fliegerhorstes erfolgte Ende September 2013 und ist Teil der Bundeswehrreform. Nach der Schlieung begann die militrische Entwidmung des Flugplatzes, die weitere Nutzung der Immobilie ist noch ungeklrt.2014 wird die Flughafenwerft geschlossen. Bis dahin werden dort von der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 21 noch die letzten Phantoms abgewrackt.

Fliegerhorst Wittmundhafen (33)

Der Fliegerhorst Wittmundhafen ist ein deutscher Militrflugplatz zwischen Wittmund und Aurich bei Webershausen. Er ist Sitz des mit Mehrzweckkampfflugzeugen vom Typ Eurofighter Typhoon ausgersteten Jagdgeschwaders 71.

Fliegerhorst Diepholz (0)

NVA (6)

Fahrzeuge der NVA (DDR)

Wehrmacht/Feuerschutzpolizei (19)

Fahrzeuge der Wehrmacht/Feuerschutzpolizei

Munitionshauptdepot Wulfen (8)

Die Heeresmunitionsanstalt Wulfen ist eine ehemalige Munitionsanstalt (Muna) der Wehrmacht zwischen den Dorstener Stadtteilen Deuten, Holsterhausen, Hervest und Wulfen, die heute von der Bundeswehr genutzt wird.

Durch Kriegseinwirkung und unsachgeme Munitionsvernichtung (Haufensprengungen) durch die Alliierten war das Gelnde mit Blindgngern und Munitionsresten verseucht. Trotzdem unterhielt die Britische Rheinarmee dort weiter ein Munitionsdepot.

Nach der Wiedervereinigung wurde das Depot im Rahmen der Reduzierung der britischen Streitkrfte in Deutschland an die Bundeswehr bergeben. In den 1990er Jahren wurde das Depot grundlegend modernisiert, dabei wurden fast alle alten Munitionsbunker entfernt und neue Munitionslagerhuser errichtet. Es existieren noch vier intakte Munitionslagerhuser der Wehrmacht, wovon zwei noch in Gebrauch sind. Bei diesen Umstrukturierungsarbeiten wurden die vorhandenen Bodenkontaminationen weitgehend entfernt und Blindgnger gerumt. Ein Grundwasserschaden besteht weiterhin und wird beobachtet.

Inzwischen ist der Standort Wulfen ausgebaut zum grten Munitionsdepot Deutschlands und zu einem der grten Munitionsdepots in Westeuropa. In 381 Lagerhusern kann Munition bis zu einer Kapazitt von 62.000 Tonnen gelagert werden. Das 210 Hektar groe Gelnde wird von 15 Kilometern Bahngleisen und 25 Kilometer Straennetz durchzogen. ber den Bahnhof Deuten sind die Gleise mit dem Schienennetz der Deutschen Bahn verbunden.

Die Einrichtung wurde von der Bundeswehr bis 2001 als Munitionsdepot Wulfen betrieben und dann zum Munitionshauptdepot Wulfen heraufgestuft. Im Rahmen der Umstrukturierung der Bundeswehr entstand daraus am 20. Januar 2016 das Munitionsversorgungszentrum West.[1] Es ist eines von vier Munitionsversorgungszentren (mit neun Munitionslagern) der Bundeswehr.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heeresmunitionsanstalt_Wulfen (keine Haftung fr externe links)

SAR - Hubschrauber (4)



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