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Home / Werk- & Betriebsfeuerwehren / Deutschland / Chemische Industrie

Chemische Industrie  (Hits: 41042)

Brandschutz in der Chemischen Industrie
 

 Kategorien

VSU GmbH (1)

Werkfeuerwehr Chemiekombinat Bhlen

Allessa Chemie ( F ) (10)

Werkfeuerwehr Allessa Chemie Frankfurt

Bayer AG (37)

Feuerwehren der Bayer AG

Baerlocher GmbH ( EL ) (4)

Die Baerlocher Firmengruppe baut als einer der global führenden Anbieter von Additiven auf die Erfahrung aus über 190 Jahren Firmengeschichte. Das Know-how über Herstellung und Verwendung von Kunststoff-Additiven reicht zurück bis zum Beginn des weltweiten Siegeszugs der Kunststoffe.

BP (98)

Brandschutz bei BP

BASF Coatings AG (9)

Feuerwehren der BASF Coatings AG

Bakelite Iserlohn (19)

Werkfeuerwehr Bakelite Iserlohn Letmathe

Die Bakelite GmbH und spter auch Bakelite AG war von 1910 bis 2004 ein deutsches Unternehmen zur Kunststoffherstellung.

Leo Hendrik Baekeland entwickelte 1905 Bakelit, einen duroplastischen Kunststoff auf der Basis von Phenolharz. 1907 erhielt er auf das Herstellungsverfahren ein US-Patent, 1908 das in Deutschland. Im Februar 1909 stellte er in den USA seine Erfindung im New Yorker Club der Chemiker vor, im Mai des nchsten Jahres grndete er als Minderheitenbeteiligung zusammen mit Julius Rtgers die Bakelite GmbH in Erkner bei Berlin. Zur Herstellung von Bakelit waren groe Mengen an Phenol notwendig, die damals bei der Steinkohlendestillation der Rtgerswerke als Abfallprodukt anfielen.

Cassella Frankfurt (2)

Werkfeuerwehr Cassella Frankfurt

Chempark (1)

Brandschutz in den deutschen Chemparks

DOW Chemical GmbH (2)

Feuerwehren der DOW GmbH

DuPont GmbH (8)

Brandschutz bei der DuPont GmbH

Enersys Hagen ( HA ) (14)

Varta (Akronym für: Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Akkumulatoren) ist ein traditionsreicher deutscher Batteriekonzern. Daneben ist VARTA auch der Markenname für Waren, die von derzeit oder früher zum Konzern gehörenden Unternehmen hergestellt oder vertrieben werden. Dazu gehören beispielsweise Akkumulatoren und Batterien. Die Varta AG besteht aus den beiden Tochterunternehmen Varta Microbattery und Varta Storage GmbH. Da sich in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg der Name VARTA als Marken- und Qualitätsbegriff immer weiter durchsetzte, beschloss die Hauptversammlung des Konzerns im Jahr 1962 die AFA in Varta Aktiengesellschaft umzubenennen. Im Jahr 1965 verlegte Varta den Sitz von Hagen nach Frankfurt am Main.[16] Seit 1956 lieferte Varta wieder U-Boot-Batterien an die Bundesmarine und für den Export. Das Geschäft mit U-Boot-Batterien ist das gewinnträchtigste und wird – als einer der wenigen ursprünglichen Fertigungsbereiche – von Hawker im Stammwerk Hagen fortgeführt.

1977 wurde die alte Varta AG aufgeteilt in die Varta AG für Batterien und Kunststoffe, CEAG für Elektronik und die Altana für Pharmazieprodukte.

Jahrzehntelang war das Unternehmen in verschiedenen Bereichen der Batterieherstellung tätig. Im In- und Ausland produzierte Varta Industrie- und eckige Autobatterien, Rund- und Knopfzellen. Im Jahr 1993 machte die Varta AG erstmals in ihrer Geschichte keinen Gewinn. Durch weltweiten Wettbewerb und Kostendruck, sowie infolge von verkrusteten Strukturen sei Varta „in vielerlei Hinsicht ein typischer Fall für eine deutsche Firma in der Mitte der neunziger Jahre“, urteilte die Financial Times. In der Folge begann ein tiefgreifender Umbau des Konzerns. 1995 wurde der Unternehmensbereich Industriebatterien und damit das historische Kerngeschäft an den britischen Mischkonzern BTR (British Tyre & Rubber Company) verkauft. In etwa der gleichen Zeit wurde das Autobatterie-Geschäft in ein Joint Venture mit der Robert Bosch GmbH eingebracht. 1998 wurden im Zuge einer Umstrukturierung die gesamten Gerätebatterieaktivitäten in der neuen Varta Gerätebatterie GmbH zusammengefasst und Varta-Plastic verkauft. Damit wurde die Konzentration auf die Unternehmensbereiche Geräte- und Autobatterien abgeschlossen und die Varta AG zur reinen Konzernholding. 1999 wurde die Fertigung von Zink-Kohle-Batterien in Ellwangen eingestellt.

Die Werkfeuerwehr wurde mit der Schließung des Werk in Hagen aufgelöst. Ein Teil der Fahrzeuge übernahm die Feuerwehr Hagen.

Evonik Industries (44)

Feuerwehren der Evonik Industries

Die Evonik Degussa GmbH (bis Ende 2006 Degussa AG) ist ein in der Spezialchemie ttiger Konzern mit Sitz in Essen. Sie ist seit 2006 Teilkonzern der ebenfalls in Essen ansssigen Evonik Industries AG. Das Wort Degussa war ursprnglich ein Mischkurzwort (und Drahtadresse) fr Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt (bald auch Deutsche Gold- und Silber-Scheide-Anstalt, Akronym).
Vorgngergesellschaften waren die Degussa-Hls AG und SKW Trostberg AG.Degussa war ein multinationales Unternehmen mit Ausrichtung auf die Spezialchemie. Im Geschftsjahr 2006 erwirtschafteten 36.000 Mitarbeiter einen Umsatz von 10,9 Mrd. EUR und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 879 Mio. EUR. Damit war Degussa das drittgrte deutsche Chemieunternehmen und in der Spezialchemie weltweit der fhrende Anbieter.(Wiki)

Hoechst AG (4)

Feuerwehren der Hoechst AG

Henkel Dsseldorf (1)

Werkfeuerwehr Henkel Dsseldorf

H&R Pharm Salzbergen (12)

Werkfeuerwehr H&R Pharm Salzbergen

Industriepark Gersthofen (1)

Werkfeuerwehr IGS GmbH

Ineos Vinyls Deutschland GmbH (13)

Ineos Phenol Gladbeck (16)

Werkfeuerwehr Ineos Phenol Gladbeck.
ehemals Phenolchemie Gladbeck

InfraLeuna (15)

Infraserv Hrth-Knapsack (7)

Infracor Marl (1)

Werkfeuerwehr Infracor Marl

ICI Lacke Farben GmbH (0)

Die Marke Zweihorn wurde im Jahr 1912 von den beiden Brdern Horn in Kln-Ehrenfeld gegrndet und entwickelte sich zum Spezialisten fr die Herstellung von Beizen, Lacken und Lasuren fr den professionellen Anwender. Im Laufe der bewegten Firmengeschichte wechselte Zweihorn mehrfach den Besitzer und ist heute Teil des weltweit agierenden AkzoNobel-Konzerns.

Merck Gernsheim (1)

Werkfeuerwehr Merck Gernsheim

Membrana GmbH Wuppertal ( W ) (12)

Werkfeuerwehr Membrana GmbH Werk Wuppertal

Nattermann Köln (2)

Betreibsfeuerwehr Nattermann Köln

Nord-West Oelleitung Wilhelmshaven ( WHV ) (9)

Die Nord-West Oelleitung GmbH (NWO) in Wilhelmshaven wurde im November 1956 gegründet, um die Nord-West-Oelleitung als erste Mineralölfernleitung in Europa zu bauen und zu betreiben. Mit dem Bau der Mineralölfernleitung wurde die Rohstoffversorgung mehrerer Mineralölraffinerien im Emsland und im Rhein-Ruhr-Gebiet sichergestellt. Entscheidend für die Standortwahl war vor allem der Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, den auch die größten Tanker beladen anlaufen können.

Die NWO ist Deutschlands Knotenpunkt für Umschlag, Lagerung und Durchleitung von Mineralöl. Mehr als 1 Milliarde Tonnen Mineralöl wurden seit Inbetriebnahme der Anlagen am 29. November 1958 mit über 18.000 Tankern umgeschlagen. Im Jahr 2015 wurden 19,4 Millionen Tonnen Mineralöl umgeschlagen, die von 299 Tankern angeliefert worden sind.

Zu den Betriebsanlagen gehören im Wesentlichen die Anlegebrücke zum Löschen der Tanker, das Tanklager auf dem Betriebsgelände zum Zwischenlagern des Mineralöls und die Mineralöl-Fernleitungen mit allen dazugehörigen technischen Einrichtungen.

Die Hälfte des angelieferten Mineralöls kommt aus Europa. Ein weiteres Drittel kommt aus Russland und 15 % aus Afrika.

Seit Aufnahme des Betriebes im November 1958 entwickelte sich der neu gebaute Ölhafen Wilhelmshaven zu dem bedeutendsten Mineralölimporthafen der Bundesrepublik.

Oberrheinische Minerallwerke Karlsruhe (4)

Werkfeuerwehr OMW Karlsruhe

Orion Engineered Carbons (0)

OXEA GmbH (12)

Werk Ruhrchemie Oberhausen

en Suchergebnisse Webergebnisse Propex Fabrics GmbH & Co. KG (0)

Curv® ist ein Produkt von Propex Fabrics GmbH & Co. KG. Das ISO 9001:2015 zertifizierte Textil-Unternehmen aus Gronau (Westfalen) ist Teil der Propex Operating Company, LLC, einem bedeutenden Weiterverarbeiter von Polypropylen. Mit Hauptsitz in Chattanooga, Tennessee, USA ist Propex weltweit an sieben Standorten auf drei Kontinenten vertreten und zählt zu einem der größten Produzenten synthetischer Flächengebilde. Der Name Propex steht traditionell für hochqualitative und innovative Produkte für eine Vielzahl an Anwendungen. Unsere Geschäftsfelder erstrecken sich von Geotextilien und Betonverstärkungsfasern, über industrielle Verpackungen hin zu Teppichträgergeweben (Erst- und Zweitrücken) und innovativen Verbundwerkstoffen.



Die beiden letztgenannten Bereiche sind der Kern der europäischen Standorte. Gemeinsam mit unserem Werk in Györ, Ungarn verarbeiten wir Polypropylen, Polyester und Polyethylen und bieten in diesen Bereichen ein breites Produkt-Portfolio von Halbzeugen bis hin zur Fertigware für vielfältige Anwendungen an. Am Standort in Gronau sind neben der vollstufigen Produktion auch die Entwicklung und der Verkauf für beide europäischen Werke angesiedelt.

Remondis Lünen (33)

Werkfeuerwehr Abfallentsorgung Remondis Lünen

Rtgers Basic Aromatics GmbH (35)

Werkfeuerwehr Rtgers Castrop-Rauxel

Rhm Worms (2)

Werkfeuerwehr Rhm Werk Worms

Sasol Germany (15)

Feuerwehren der Sasol Germany

Sachtleben Chemie (8)

Die Sachtleben Chemie ist ein Hersteller von Chemieprodukten, der Schwerpunkt liegt bei der Herstellung weier Pigmente und Fllstoffe. Sachtleben hat rund 2200 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von etwa 820 Millionen Euro (2012). Im Jahr 2004 wurde das Unternehmen von der multinationalen Firmengruppe Rockwood Holdings, Inc. bernommen. Im September 2008 bildete die Rockwood Holdings, Inc. zusammen mit der finnischen Kemira Oyj ein Joint Venture. Darin wurden die Titandioxid- und Funktionsadditiv-Aktivitten von Rockwood (Produktion in Duisburg, Deutschland) und das Titandioxidgeschft von Kemira (Produktion in Pori, Finnland) zusammengefasst. Mit der bernahme der Produktionsanlagen des insolventen Krefelder Mitbewerbers Crenox GmbH, einer ehemaligen Bayer-Tochter, im Jahr 2012 wurde die Produktionskapazitt fr Titandioxid um weitere 100.000 auf 340.000 Jahrestonnen erhht. Anfang 2013 bernahm die Rockwood Holdings, Inc. die Joint Venture Beteiligung der finnischen Kemira Oyj. Sachtleben ist damit 100%ige Tochtergesellschaft der Rockwood Holdings, Inc. Seit dem 1. Oktober 2014 hat die Huntsman Corporation den Geschftsbereich Performance Additive und Titandioxid von der Rockwood Holdings Inc. und damit die Sachtleben Chemie GmbH bernommen.

Die Firmengeschichte reicht ber 130 Jahre zurck. Sachtleben stellt Partikel auf der chemischen Basis von Titandioxid, Zinksulfid sowie Bariumsulfat her und vertreibt diese weltweit. Hauptanwendungsgebiete der Sachtleben-Produkte sind zum Beispiel Synthesefasern, Lacke und Farben, Kunststoffe sowie Papier. Sachtleben stellt darber hinaus spezielle Partikel fr die Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie zur Verfgung. Auerdem ist Sachtleben in den Bereichen Chromatographie, Nanotechnologie und Katalyse sowie in der Herstellung von Baustoffen ttig. Sachtleben ist fhrend bei der Herstellung von Spezial-Titandioxidqualitten fr Druckfarben sowie fr die Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelindustrie. Die Produktionsanlagen aller drei Standorte arbeiten nach dem anspruchsvollen Sulfatverfahren.
Wiki)

Shell & Dea Oil GmbH (2)

Brandschutz bei der Shell & Dea Oil GmbH

Schering AG (69)

Feuerwehren der Schering AG

Securitas Bitterfeld (7)

Werkfeuerwehr Securitas Chemipark Bitterfeld

Siegwerk Siegburg (8)

Das Siegwerk ist ein Internationalttiger herstelle von Druckerfarben.

Solvay Bad Hnningen (5)

Total Raffinerie Leuna (4)

Raffinerie Wilhelmshaven ( WHV ) (10)

Die Wilhelmshavener Raffinerie ist eine ehemalige Raffinerie von ConocoPhillips in Wilhelmshaven, die seit 2011 stillgelegt ist und seit dem 1. Januar 2012 von dem privaten Investor HES International (zuvor: Hestya Energy) als Tanklager betrieben wird.

Die Geschichte der Wilhelmshavener Raffinerie begann am 21. Juni 1972 mit der Unterzeichnung eines Vertrags zwischen der Mobil Oil AG Deutschland, dem Land Niedersachsen und der Stadt Wilhelmshaven über den Bau einer Raffinerie im neu eingedeichten Voslapper Groden. Mit dem Bau wurde 1973 begonnen.

Bereits im September 1975, noch vor der Fertigstellung der Raffinerie, brachte der unter liberianischer Flagge betriebene Tanker „Monrovia“ die ersten 80.000 Tonnen Rohöl aus Algerien. Am 14. September 1976 begann Mobil Oil mit der Produktion. Die Ölkrise von 1979, die nachfolgende wirtschaftliche Rezession und der damit verbundene Rückgang beim Verbrauch von Mineralölprodukten führten am 31. März 1985 zur Einstellung der Produktion. Erst nach ihrem Verkauf an die Beta Raffinerie Wilhelmshaven GmbH wurde die Raffinerie am 1. September 1991 wieder in Betrieb genommen.

Am 25. Januar 1997 wurde die Beta-Raffinerie durch die Wilhelmshavener Raffineriegesellschaft (heute: HES Wilhelmshaven GmbH) übernommen. Die Geschäfte gingen gut und am 7. Juni 2002 löschte der tausendste Tanker seit der Wiederinbetriebnahme 1997 seine Ladung. Im März 2006 ging die Raffinerie in den Besitz von ConocoPhillips über, die die Anlagen von der Louis Dreyfus Energy Holdings Ltd. kaufte.

Nachdem die Anlage ab Herbst 2009 und über den harten Winter 2009/2010 den Raffineriebetrieb eingestellt hatte, wurden bei ihrem Wiederanfahren Anfang Mai 2010 bei einem Brand wichtige Anlagen zerstört. Die Feuerwehr brachte den Brand damals unter Kontrolle, der Raffineriebetrieb konnte seitdem aber nicht mehr aufgenommen werden. Im Juli 2011 folgte schließlich nach fünf Jahren des Wartens die Ankündigung des US-Konzerns ConocoPhillips, dass man Überlegungen für eine Milliardeninvestition an der Jade verworfen habe. Die Anlage vor Ort wolle man entweder verkaufen oder als Tanklager fortführen. Der Inhalt der Tanks käme dann nicht mehr aus Wilhelmshaven, sondern von anderen Raffinerien.

2011 erwarb Hestya Energy die Anlage von ConocoPhillips. Die Raffinerie wurde jedoch nicht wieder in Betrieb genommen.Seit 2012 wird das Tanklager als Terminal weiterbetrieben. Die Anzahl der Mitarbeiter wurde dabei stark reduziert,[ im Mittel des Jahres 2015 wurden 84 Personen beschäftigt. 2018 wurden Pläne über eine Wiederaufnahme der Kraftstoffproduktion bekannt

Veba Oel Gelsenkirchen (3)

Werkfeuerwehr Veb Oel Gelsenkirchen



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