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Home / Werk- & Betriebsfeuerwehren / Deutschland / Flughäfen/Flugplätze

Flughäfen/Flugplätze  (Hits: 107325)

Brandschutz auf Flughäfen/Flugplätzen
 

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Flugplatz Arnsberg (1)

Der Flugplatz Arnsberg–Menden ist ein deutscher Verkehrslandeplatz in der Stadt Arnsberg und in der Nähe der Stadt Menden im Sauerland.

Der Flugplatz entstand 1970 zunächst als Verkehrslandeplatz für den Kreis Arnsberg. Nach der kommunalen Gebietsreform von 1975 ging er in den Besitz des Hochsauerlandkreises über. Dieser betrieb ihn bis in das Jahr 2000 hinein. Danach übernahm eine Gruppe von 13 Gesellschaftern der regionalen Wirtschaft von 2001 bis 2006 den Betrieb. 2006 schieden elf Gesellschafter aus, übrig blieben lediglich die Firmen OBO Bettermann und Lobbe aus Iserlohn. Im April 2012[1] stieg Lobbe aus dem Gesellschaftervertrag aus, somit ist OBO Bettermann der nunmehr alleinige Gesellschafter.[2][3] Der Flugplatzgesellschaft Arnsberg-Menden mbH gehören sowohl das Gelände als auch die technische und bauliche Infrastruktur.

Nach Angaben der Landesregierung Nordrhein-Westfalen wurde der Platz in der Luftverkehrskonzeption 2010 als Schwerpunkt-Verkehrslandeplatz für den Geschäftsreiseluftverkehr geführt. Um die Bestimmungen der Joint Aviation Regulations über die gewerbsmäßige Beförderung von Personen und Sachen in Flugzeugen (JAR-OPS 1) zu erfüllen, war daher ein Ausbau, insbesondere eine Verlängerung der Start- und Landebahn nötig. Zwischenzeitlich hatte die Start- und Landebahn eine Länge von 920 Metern. Im Dezember 2013 wurde von der Bezirksregierung Münster die weitere Verlängerung der Landebahn auf 1180 Meter genehmigt und im August 2017 fertiggestellt.

Der Verkehrslandeplatz Arnsberg-Menden ist für Maschinen bis 5700 kg maximaler Abflugmasse zugelassen, für schwerere Flugzeuge wie etwa die Transall C-160 der Bundeswehr mit einem maximalen Gewicht von fast 50 Tonnen gibt es eine Ausnahmegenehmigung.

Es gibt weder Linien- noch Charterflüge. Auf dem Gelände des Flugplatzes betreiben der Luftsportclub Arnsberg e.V. und die Luftsportgemeinschaft Westfalen e.V. lokalen Flugbetrieb. Der Inhaber der Firma OBO Bettermann, Ulrich Leo Bettermann, sowie einige andere Betriebe aus der Umgebung haben in Arnsberg ihre Flugzeuge stehen.

Flugplatz Breitscheid (1)

Der Flugplatz Breitscheid ist ein Flugplatz in Breitscheid im Westerwald. Er ist als Verkehrslandeplatz klassifiziert und befindet sich innerhalb der RMZ (Gebiete mit Funkkontaktverpflichtung) des benachbarten Siegerlandflughafens.

Der Platz ist zwischen März und November tagsüber geöffnet. An Sonn- und Feiertagen dürfen während der Mittagszeit (13:00 bis 14:30 Uhr lokal) aus lärmtechnischen Gründen keine motorisierten LFZ starten.

Genutzt wird der Flugplatz „auf der Hub“ als Start- und Landeplatz für Motorflugzeuge (zugelassen bis 5700 kg), Motorsegler, Segelflugzeuge und Ultraleichtflugzeuge sowie für Fallschirmspringer. Zugelassen sind außerdem Hubschrauber (bis 5700 kg). Linienflüge werden nicht durchgeführt. Platzhalter ist die Luftsportgruppe Breitscheid-Haiger, welche unter anderem auch die Ausbildung im Segel- und Motorflug anbietet. Am Platz gibt es unter anderem eine Flugzeugwerft, eine Tankstelle für Flugbenzin, eine Flugschule, eine Pension und ein Restaurant. Gelegentlich probt die Luftwaffe hier mit Transall-Maschinen das Starten und Landen auf kurzen Pisten.

In den 1930er Jahren wurde auf der Hub, oberhalb des Dorfes Breitscheid, von der Wehrmacht eine sogenannte „Musterviehweide“ angelegt. Tatsächlich wurde hier aber ein Feldflugplatz gebaut und 1938 fertiggestellt. Durch den Flugplatz wurde Breitscheid im Zweiten Weltkrieg des Öfteren Ziel alliierter Bomber. 1952, nachdem es den Deutschen wieder erlaubt war zu fliegen, begann eine kleine Gruppe den Flugbetrieb auf dem ehemaligen Militärflugplatz aufzubauen. Mit einem Startkapital von nicht einmal 60 € wurde das erste Flugzeug in Eigenleistung gebaut.

eute kann der Platz zwei parallele Start- und Landebahnen vorweisen. Die nördliche hat eine asphaltierte Länge von 785 und eine Breite von 15 Metern. Mit dem nutzbaren Grasbereich beträgt die Gesamtlänge 1002 und die Breite 30 Meter. Die südliche Grasbahn ist 900 Meter lang und 30 Meter breit. Für Segelflieger gibt es im Süden noch eine dritte Landebahn mit 250 Metern Länge, welche allerdings nur in Betriebsrichtung 25 genutzt wird. Eine Verlängerung der nördlichen Start- und Landebahn von 900 auf 1000 Meter wurde 2012 beim zuständigen Regierungspräsidium beantragt und ist seit Mai 2016 genehmigt.

Flugplatz Bitburg (4)

Flugplatzfeuerwehr Bitburg

Flugplatz Hegenscheid (4)

Flugplatzfeuerwehr Hegenscheid

Flugplatz Damme (4)

Flugplatzfeuerwehr Damme

Flugplatz Emden (2)

Flugplatzfeuerwehr Emden

Flugplatz Münster/Telgte (8)

Flugplatzfeuerwehr Telgte

Flugplatz Marl (2)

Flugplatzfeuerwehr Marl

Flughafen Essen/Mühlheim (2)

Der Flugplatz Essen/Mülheim ist ein Verkehrslandeplatz im Südwesten des Ruhrgebiets. Er ist überregional bedeutsam für die Berufspilotenausbildung und dient als Heimatbasis einiger Prallluftschiffe.

Das Gelände zwischen den Städten Essen und Mülheim wurde schon im Jahre 1919 von Flugzeugen angeflogen. Am 25. August 1925 erhielt der Platz offiziell seine Flughafenrechte. 1930 entstanden die ersten Linienverbindungen von Essen/Mülheim in einige europäische Hauptstädte. Am 16. August 1931 fand die Landung des Zeppelin-Luftschiffes LZ 127 statt. Die maßgebliche Erweiterung in den Jahren 1934 und 1935 führte dazu, dass der Flughafen zum zentralen Landeplatz des Rheinisch-Westfälischen Industriegebietes ausgebaut wurde. Bereits 1937 wurden im planmäßigen Verkehr 5000 Flugbewegungen gezählt und 15.000 Fluggäste befördert. Er erhielt 1938 den Namen Rhein-Ruhr-Flughafen und zählte zu den ersten europäischen Flughäfen mit einer befestigten Start- und Landebahn. Der Flughafen Düsseldorf wurde von hier aus mit verwaltet.

Zehn Tage vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fand am 20. August 1939 ein Großflugtag mit einigen tausend Besuchern statt, dessen Höhepunkt die Landung des Luftschiffes LZ 130 „Graf Zeppelin II“ war, dem Schwesterschiff der im Mai 1937 in Lakehurst/USA verunglückten LZ 129 „Hindenburg“. Zudem wurden zu jener Zeit moderne zivile und militärische Flugzeugmuster (u. a. Fieseler Fi 156 „Storch“, Focke-Wulf Fw 200, Junkers Ju 87 „Stuka“) vorgeführt. Mit dem Beginn des Krieges kam der zivile Luftverkehr fast völlig zum Erliegen. Die Deutsche Lufthansa setzte den Linienverkehr aus und beschränkte sich auf einen Bedarfsflugverkehr. Von November 1939 bis Mai 1940 war die III./JG 26 (III. Gruppe des Jagdgeschwaders 26) hier stationiert. In Vorbereitung des Westfeldzuges kamen im April und Mai 1940 die 4./JG 27 (4. Staffel des Jagdgeschwaders 27) und die I.(Jagd)/LG 2 (I. (Jagd-) Gruppe des Lehrgeschwaders 2) hinzu. Von November 1944 bis Ende Dezember 1944 lagen Teile des Nachtjagdgeschwaders 1 (4. Staffel mit Messerschmitt Bf 110) auf diesem Platz. Von Januar bis März 1945 (einige Quellen besagen bereits seit Ende 1944) lag die II. KG 51 (II. Gruppe des Kampfgeschwaders 51) mit ihren neu entwickelten Düsenkampfflugzeugen vom Typ Messerschmitt Me 262 hier.

Im Juni 1941 richtete die Kölner Gestapo ein sogenanntes Arbeitserziehungslager am Flughafen ein, in dem bis März 1945 135 Gefangene ermordet wurden.

Die Flughafenanlagen waren nach dem Krieg stark beschädigt. Auf einem Großteil des Geländes wurden zunächst nicht mehr benötigte Militär-Lastkraftwagen abgestellt. Dennoch bauten die Alliierten hier ihren Reparaturflughafen auf, da Essen/Mülheim, im Gegensatz zum Flughafen Düsseldorf, meist nebelfrei ist. In dieser Zeit konnte sich der Flughafen Düsseldorf zum Zentrum der zivilen Luftfahrt im Rhein-Ruhr-Gebiet entwickeln. Erst 1950 wurde der zivile Flugbetrieb (Segelflug) in Essen/Mülheim wieder aufgenommen. Im Jahr 1959 wurde die Zulassung für die allgemeine Luftfahrt wieder.

Der Verkehrslandeplatz verfügt über eine 1553 Meter lange befestigte Start- und Landebahn und ist mit einer Befeuerungsanlage versehen. Eine zweite Bahn mit 1100 Metern Länge wird als unbefestigter Segelflugstreifen genutzt.

Derzeit wird ausschließlich nach Sichtflugregeln geflogen, Instrumentenflugverfahren existieren nicht. Der Flugplatz ist in die ICAO-Brandschutzkategorie 7 eingestuft und unterhält eine entsprechend ausgestattete Flughafenfeuerwehr.

Flugplatz Meinerzhagen (8)

Flugplatzfeuerwehr Meinerzhagen

Flugplatz Nordhorn (8)

Flugplatzfeuerwehr Nordhorn

Flugplatz Norden/Norddeich (2)

Der Flugplatz Norden-Norddeich ist ein deutscher Sonderlandeplatz vier Kilometer nördlich von Norden in Niedersachsen. Der Flugplatz Norddeich ist für Motorsegler und Ultraleichtflugzeuge bis 2000 Kilogramm und Helikopter bis 5700 Kilogramm zugelassen.

Der Betreiber FLN Frisia-Luftverkehr GmbH mit Sitz in Norddeich betreibt ganzjährig den Linienflugverkehr vom niedersächsischen Festland zu den Ostfriesischen Inseln.

Flugplatz Norden-Norddeich – Flugplatz Juist Flugzeit circa fünf Minuten (Fluglinie mit festen Flugzeiten; zusätzliche Bedarfsflüge täglich nach Vereinbarung)
Flugplatz Norden-Norddeich – Flugplatz Norderney Flugzeit circa fünf Minuten
Flugplatz Norden-Norddeich – Flugplatz Baltrum Flugzeit circa acht Minuten
Flugplatz Norden-Norddeich – Flugplatz Langeoog Flugzeit circa zehn Minuten
Verbindungen zwischen allen Ostfriesischen Inseln, die einen Flugplatz haben
Rundflüge von verschiedener Dauer
Tagesausflüge nach Helgoland
des Weiteren ist die FLN auch im Charterdienst aktiv

Flugplatz Soest (4)

Flugplatzfeuerwehr Soest

Flughafen Weeze (17)

Werkfeuerwehr Airport Weeze

Flughafen Siegerland (7)

Flughafenfeuerwehr Siegerland Flughafen

Flughafen Schönefeld (54)

Werkfeuerwehr Flughafen Schönefeld

Flughafen Saarbrücken (5)

Werkfeuerwehr Flughafen Saarbrücken

Flughafen Dresden (2)

Werkfeuerwehr Flughafen Dresden

Flughafen Frankfurt/Main (3)

Werkfeuerwehr Frankfurt Airport

Flughafen Stuttgart (0)

Werkfeuerwehr Flughafen Stuttgart

Flughafen Köln/Bonn (13)

Werkfeuerwehr Flughafen Köln/Bonn

Flughafen Hamburg (3)

Werkfeuerwehr Airport Hamburg

Flughafen Dortmund (35)

Werkfeuerwehr Dortmund Airport

JadeWeserAirport (6)

Flugplatzfeuerwehr

Flughafen Mönchengladbach (6)

Werkfeuerwehr Flughafen Mönchengladbach

Flughafen Düsseldorf (14)

Werkfeuerwehr Düsseldorf International

Flughafen Kiel (3)

Werkfeuerwehr Flughafen Kiel

Flughafen Zweibrücken (15)

Werkfeuerwehr Flughafen Zweibrücken

Flugplatz Trier-Föhren (3)

Flugplatzfeuerwehr Trier-Föhren

Flugplatz Dahlemer Binz (4)

Flugplatzfeuerwehr Dahlemer Binz

Flugplatz Langeoog (2)

Der Flugplatz Langeoog liegt auf der ostfriesischen Insel Langeoog und ist als Verkehrslandeplatz klassifiziert.Der Flugplatz ist für folgende Luftfahrzeuge zugelassen:

Flugzeuge bis 2000 kg, Motorsegler, Helikopter bis 5700 kg
plus BN2, Do28, Twin Otter, Piper Aztec, Cessna 337,
Ultraleichtflugzeuge (PPR)

Flugplatz Hamm (0)

Flugplatzfeuerwehr Hamm

Flugplatz Harle ( FRI ) (3)

Der Flugplatz Harle ist ein deutscher Flugplatz in der Gemeinde Wangerland im Landkreis Friesland in Niedersachsen, etwa 700 Meter von Harlesiel entfernt. Der Flugplatz hat jedoch eine Adresse der Stadt Wittmund, da seine einzige Zufahrt von Harlesiel aus möglich ist, das zum Wittmunder Stadtteil Carolinensiel gehört.

Der Flugplatz ist als Sonderlandeplatz klassifiziert und für Flugzeuge bis 2000 kg sowie des Musters Britten Norman BN-2 „Islander“ zugelassen. An der Flugzeugtankstelle stehen AVGAS 100-LL und entsprechende Ölsorten zur Verfügung. Es gibt einen Unterstellhangar mit einer Flugzeugwerft sowie ein Restaurant in der Nähe.

Ganzjährig finden fast stündlich Flüge zum und vom Flugplatz Wangerooge statt. Die regelmäßigen Flüge nach Wangerooge und weitere Flüge zu den anderen ostfriesischen Inseln und nach Helgoland werden von der Firma FLN Frisia-Luftverkehr durchgeführt.

Der Flugplatz Harle darf nur von ansässigen Firmen angeflogen werden. Andere Luftfahrtteilnehmer benötigen die vorherige Anmeldung und Erlaubnis der zuständigen Luftfahrtbehörde.

Flugplatz Schwarze Heide (6)

Flugplatzfeuerwehr Hnxe

Flugplatz Juist (1)

Flugplatz Wangerooge (1)

Der Flugplatz Wangerooge ist ein Verkehrslandeplatz auf der deutschen Insel Wangerooge in Friesland in Niedersachsen mit jährlich rund 90.000 Fluggästen. Er liegt an der Charlottenstraße.[3]

Die offizielle Bezeichnung lautet Verkehrslandeplatz Wangerooge, ICAO-Code: EDWG; IATA-Flughafencode: AGE. Der Flugplatz ist für Flugzeuge bis 5700 kg und Hubschrauber bis 6000 kg zugelassen. Für Motorsegler und aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge (3-Achser/Gyrocopter) gilt PPR.

Der Flugverkehr zur Insel setzte in den 1920er Jahren ein. Ab 1920 gab es einen Flugpostdienst zwischen Berlin-Bremen-Wangerooge, der bereits ab 1921 auch Personen beförderte. Ab 1933 flog die Lufthansa die Insel mit der JU-52 an. 1934 baute die Luftwaffe den Flugplatz zu einem Militärflugplatz aus (siehe auch Militärische Geschichte Wangerooges). Im Zweiten Weltkrieg waren auf dem (Graspisten-) Flugfeld Bf 109-Abfangjäger und Minensuchflugzeuge vom Typ JU 52 stationiert. Bei dem Luftangriff auf Wangerooge 1945 wurde auch der Flugplatz getroffen. Nach dem Krieg sprengten die Alliierten im Rahmen ihrer Demilitarisierungsmaßnahmen auf der Insel auch die Flugzeughalle. Sie wurde 1966 wiederaufgebaut. Bereits 1952 setzte in den Sommermonaten der Flugbetrieb zur Insel wieder ein.

Das Flugabfertigungsgebäude wurde im Jahre 2000 komplett umgebaut, der Turm 2003 saniert.

er Flugplatz besitzt zwei Start- und Landebahnen. Die längere der beiden Pisten hat einen Asphaltbelag und ist 850 m lang (Ausrichtung 095°/275°), die Graspiste ist 500 m lang (Ausrichtung 015°/195°). Die Asphaltpiste 10/28 ist zugelassen für sämtliche Flugzeuge mit einem maximalen Abfluggewicht von 5700 kg, die Graspiste 02/20 für Flugzeuge bis maximal 2000 kg inkl. der Luftfahrzeuge Britten-Norman BN-2 Islander sowie Cessna 208. Der Flugplatz ist für den Nachtflugbetrieb nicht zugelassen. Der Hubschrauber-Landeplatz ist zugelassen für sämtliche Hubschrauber bis zu einem maximalen Abfluggewicht von 6000 kg. Eine geplante Landung auf der Graspiste muss vorher angemeldet werden (PPR).

Der Flugplatz verfügt nicht über eine Tankstelle. Die nächstgelegene Tankmöglichkeit befindet sich auf dem Flugplatz in Wilhelmshaven-Mariensiel (EDWI), ca. 33 km südsüdöstlich von Wangerooge.

Aufgrund der nahen Lage zum Ort Wangerooge gelten zur Mittagszeit zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr Einschränkungen beim Flugbetrieb. Ab 12:00 Uhr darf nur noch gelandet werden. Zwischen 13:00 und 15:00 Uhr herrscht eine Flugruhe. Erst ab 15:00 Uhr wird der Flugbetrieb wieder aufgenommen.

Flugplatz Sankt Peter-Ording (4)

Flugplatzfeuerwehr Sankt Peter-Ording

Flugplatz Gelnhausen (1)

Der Flugplatz Gelnhausen ist ein Verkehrslandeplatz in Gelnhausen. Angeflogen wird der Flugplatz hauptsächlich von Leichtflugzeugen, Ultraleicht- und Segelfliegern. Betreiber des Flugplatzes ist der Aero Club Gelnhausen e.V.

Der Flugplatz hat eine Betriebserlaubnis für Motorflugzeuge mit einem zulässigen Höchstgewicht bis 2 t (PPR bis 3,5 t), Hubschrauber bis 6 t, Motorsegler, Segelflugzeuge sowie Ultraleichtflieger.

Den Piloten steht eine 840 Meter lange und 25 Meter breite Graspiste als Landebahn zur Verfügung.

Die veröffentlichte Platzrunde für motorgetriebene Luftfahrzeuge ist südlich der Start-/Landebahn in 1500 Fuß (MSL). Die Platzrunde für Segelflugzeuge ist im Norden des Platzes

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Flugplatz_Gelnhausen (keine Haftung für externe links)



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