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Aurich (65)

Aurich ist die Kreisstadt des Landkreises Aurich in Ostfriesland im Nordwesten Niedersachsens. Aurich ist die zweitgrte Stadt Ostfrieslands sowohl nach Einwohnern als auch nach der Flche. Mit 40.416 Einwohnern ist Aurich eine selbstndige Gemeinde und wird in der Raumordnung des Landes Niedersachsen als Mittelzentrum gefhrt.
Aurich war im Laufe der Jahrhunderte nacheinander die Residenz der ostfriesischen Frsten, der Sitz der preuischen, hannoverschen und wiederum preuischen Verwaltungen Ostfrieslands. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg war die Stadt der Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks bis zu dessen Verschmelzung mit den Regierungsbezirken Oldenburg und Osnabrck zum Regierungsbezirk Weser-Ems (1978), der 2004 aufgelst wurde. Aus dieser Tradition speist sich die Selbstbezeichnung Aurichs als heimliche Hauptstadt Ostfrieslands.
Aurich ist bis zum heutigen Tage Sitz zahlreicher Behrden, darunter auch Bundes- und Landesbehrden. In der Auricher Blcher-Kaserne ist die 4. Luftwaffen-Division der Bundeswehr beheimatet. Auerdem hat die Ostfriesische Landschaft, das Kulturparlament Ostfrieslands, in der Stadt ihren Sitz.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich in Aurich nach und nach eine Industrialisierung vollzogen und damit ein Wandel weg von einer reinen Beamtenstadt. In den 1990er Jahren wurde dies besonders durch den Aufstieg des Windenergieanlagenherstellers Enercon deutlich, der mittlerweile mit mehr als 2800 Beschftigten der grte private Arbeitgeber der Stadt ist und in Aurich seinen Sitz hat.Aurich liegt inmitten der Ostfriesischen Halbinsel und hat eine Flche von 197,25 Quadratkilometern bei einer Nord-Sd-Ausdehnung von 16 Kilometern und einer Ost-West-Ausdehnung von 19 Kilometern.
Das Einzugsgebiet Aurichs reicht weit ber die Stadt hinaus. Sowohl die Auricher Behrden als auch die Unternehmen beschftigen nicht nur Arbeitnehmer aus der Stadt und den direkten Umlandgemeinden, sondern auch von weiter her. Als Einkaufsstandort strahlt Aurich zudem besonders durch seine zentrale Lage innerhalb Ostfrieslands bedingt weit ber die Stadt und ihre unmittelbaren Nachbargemeinden hinaus.
Aurich wird in der Raumordnung des Landes Niedersachsen als Mittelzentrum gefhrt. Eine Aufstufung zu einem Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen, wie sie 2007 die Nachbarstadt Emden erfuhr, wurde von der Ratsmehrheit und dem Brgermeister gefordert, aber vom Land abschlgig beschieden. Auch lehnte das Land den Vorschlag ab, dass Aurich, Leer und Emden ein gemeinsames Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen bilden.(Wiki)

Baltrum (0)

Baltrummit seinen 511 Einwohnern ist eine Dneninsel vor der Kste von Ostfriesland in Niedersachsen. Sie liegt in der Mitte der Kette der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln und ist sowohl nach Flche als auch nach Einwohnerzahl deren kleinste.Der besiedelte Teil im Nordwesten der Insel besteht aus drei Teilen, dem Westdorf, dem Ostdorf und dem alten Ostdorf. Baltrum verfgt ber einen Fhrhafen, ein Flugfeld und verschiedene Fremdenverkehrseinrichtungen.(Wiki)

Brookmerland (0)

Die Samtgemeinde Brookmerland ist ein Gemeindeverband im Landkreis Aurich in Ostfriesland. Die Samtgemeinde besteht aus den Mitgliedsgemeinden Marienhafe, Leezdorf, Osteel, Rechtsupweg, Upgant-Schott und Wirdum. Verwaltungssitz ist Marienhafe.
Das Brookmerland, wie es umgangssprachlich auch genannt wird, hat auf 77,25 km 13.316 Einwohner. Daraus ergibt sich eine Einwohnerdichte von 172 Einwohnern je km, die nicht nur ber dem ostfriesischen (146,9), sondern auch leicht ber dem niederschsischen Vergleichswert (166), jedoch unter dem der Bundesrepublik (etwa 230) liegt.
Das Gebiet der Gemeinde liegt auf einem Teil der historischen Region Brookmerland, dessen Bezeichnung von dem altfriesischen bzw. altniederdeutschen Wort brōk stammt, das fr eine moorige Bruchlandschaft steht, die frher kaum besiedelt war. Diese zog sich vom Westrand des Ostfriesischen Geestrckens von der Ley (Norder Tief) bis zur Flumm (Fehntjer Tief) hin.
Zum kulturellen Erbe der Samtgemeinde zhlen die historischen Kirchen in Marienhafe und Osteel mitsamt ihren Orgeln. Daneben gibt es weitere historische Gebude wie Steinhuser (ehemalige Huptlingsburgen), Gulfhfe und Windmhlen.
Wirtschaftlich ist die Gemeinde von mittelstndischen Betrieben, hauptschlich fr die Nahversorgung, geprgt. Auch der Tourismus spielt eine bedeutende Rolle, wobei sich die Gegend um Marienhafe als ehemaliger Zufluchtsort des Seerubers Klaus Strtebeker als Strtebekerland vermarktet. Die Landwirtschaft spielt bei der Flchennutzung eine bedeutende Rolle. Insgesamt ist die Samtgemeinde Brookmerland eine Auspendler-Gemeinde in die Stdte Emden, Aurich und Norden, in deren Mitte Brookmerland liegt.(Wiki)

Dornum (6)

Dornum ist eine Gemeinde in Ostfriesland und gehrt politisch zum Landkreis Aurich in Niedersachsen. Benannt ist sie nach dem gleichnamigen Hauptort. Mit knapp 4800 Einwohnern ist sie die kleinste Einheitsgemeinde auf dem Festland des Landkreises Aurich. Diese verteilen sich auf fast 77 Quadratkilometer, was eine Bevlkerungsdichte von etwa 62 pro Quadratkilometer ergibt. Dies ist selbst im innerostfriesischen Vergleich sehr niedrig. Ostfriesland ist mit rund 148 Einwohnern pro Quadratkilometer bereits dnner besiedelt als Niedersachsen und die Bundesrepublik Deutschland.
Der Ortsteil Nesse zhlt zu den ltesten Wik-Siedlungen in Ostfriesland und wird auf das 9. Jahrhundert datiert. Ebenso wie in Emden, Groothusen und Grimersum fand dort frh Seehandel statt. Nesse verlor ebenso wie Groothusen und Grimersum durch Verlandung des Hafens und Eindeichungen jedoch diese Bedeutung. Dornum war vom Sptmittelalter bis in die Neuzeit eine Herrlichkeit, zuletzt unter den Freiherren von Closter.
Ein wichtiges wirtschaftliches Standbein ist der Tourismus, besonders in den Kstenbadeorten. In Dornum werden jhrlich rund 500.000 bernachtungen registriert. Die Gemeinde ist zudem Drehscheibe fr den Import von norwegischem Nordseegas: Dort enden die Pipelines Europipe I und II. Geprgt ist die Gemeinde zudem von landwirtschaftlichen Betrieben, die in der Marsch gnstige Anbau-Voraussetzungen finden.
Zum herausragenden kulturellen Besitz in der Gemeinde zhlen die Orgel der St.-Bartholomus-Kirche von Gerhard von Holy sowie zwei Burgen im Hauptort Dornum. In der Gemeinde ist auerdem die lteste Mhle Ostfrieslands (erbaut 1626) zu finden.(Wiki)

Großefehn (11)

Die Gemeinde Großefehn liegt im Landkreis Aurich in Ostfriesland. Den Kern bilden die drei Dörfer Ost-, Mitte- und Westgroßefehn. Verwaltungssitz der Gemeinde ist Ostgroßefehn.
Großefehn liegt am Südrand des Landkreises Aurich. Mit 13.394 Einwohnern, die sich auf etwas mehr als 127 Quadratkilometer verteilen, ist die Gemeinde dünn besiedelt. In der Raumordnung des Landes Niedersachsen wird Großefehn als Grundzentrum gefährt.
Der Ortsteil Westgroßefehn ist die zweitälteste Fehnsiedlung Deutschlands und die älteste Ostfrieslands. Mehrere Ortsteile auf der Geest sind jedoch deutlich älter, die frühmittelalterliche Besiedlung geht insgesamt auf das 7./8. Jahrhundert zurück. Die heutige Gemeinde Großefehn entstand im Zuge der niedersächsischen Gemeindereform 1972 aus 14 bis dahin selbstständigen Gemeinden, die heute die Ortsteile bilden.
Die Wirtschaft der Gemeinde ist von mittelständischen Betrieben und Tourismus geprägt. Die Gemeinde verzeichnet mehr als 190.000 Gäste. Landwirtschaft spielt bei der Flächennutzung eine bedeutende Rolle, wobei Milchviehhaltung vorherrscht. Die Kommune ist jedoch eine Auspendlergemeinde.
Zum kulturellen Erbe der Gemeinde zählt neben historischen Kirchen auch der weitenteils erhaltene Fehncharakter mit Kanälen und Brücken. In der Gemeinde sind zudem fünf historische Windmühlen erhalten geblieben, weshalb sich Großefehn auch als Mühlengemeinde oder Fünf-Mühlen-Land bezeichnet.
Aus der Gemeinde Großefehn stammt der Philosoph Wilhelm Schapp. Zu den bedeutenden Söhnen der Gemeinde zählt zudem Rolf Trauernicht, der einer der beiden "Väter" des vorzeitigen Lückenschlusses der Bundesautobahn 31 war.(Wiki)

Großheide (1)

Großheide ist eine Gemeinde im Landkreis Aurich in Ostfriesland (Niedersachsen). Sie grenzt im äußersten Südosten an die Kreisstadt Aurich und liegt etwa 15 km von deren Stadtzentrum entfernt sowie rund zehn km östlich der Stadt Norden.
Mit etwa 8600 Einwohnern zählt sie zu den kleineren Einheitsgemeinden im Landkreis und auch zu den kleineren Einheitsgemeinden Ostfrieslands.
Das Gemeindegebiet ist im äußersten Südosten vom Berumerfehner Moor geprägt, das in Teilen dem Naturschutzgebiet Ewiges Meer rund um den gleichnamigen größten Hochmoorsee Deutschlands angehört. Der namensgebende Ortsteil Berumerfehn ist die einzige Fehnsiedlung im Norderland und die nordwestlichste der Bundesrepublik. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten gehört neben zwei historischen Windmühlen die um 1200 entstandene Bonifatius-Kirche im Ortsteil Arle.
Großheide ist kaum industrialisiert und verfügt insgesamt über wenig Gewerbe. Neben der Landwirtschaft spielt der Tourismus eine Rolle. Die Gemeinde ist in starkem Male eine Auspendler-Gemeinde, vor allem in die Städte Norden, Aurich und Emden.(Wiki)

Hage (1)

Der Flecken Hage mit seinen 5833 Einwohnern ist eine Gemeinde und Verwaltungssitz der Samtgemeinde Hage in Ostfriesland.Hage liegt als Straensiedlung auf einem ehemaligen Seedeich, am nrdlichen Rand der ostfriesischen Geest zwischen Norden und Arle. In der vorgelagerten Marsch fliet entlang des Geestrandes das Hager Tief, und weiter westlich des Ortes davon abzweigend verluft in sd-nrdlicher Richtung, schon in Hhe des Ortes Ltetsburg, das Marschtief. Im stlich gelegenen Ort Berum und dem westlich gelegenen Ltetsburg gab es Huptlingssitze. Im westlichen Hage befand sich eine Burg.(Wiki)

Hinte (19)

Hinte ist eine Gemeinde im Landkreis Aurich in Ostfriesland. Mit knapp 7000 Einwohnern zhlt sie zu den kleineren Gemeinden im Landkreis. Mit einer Flche von recht genau 48 Quadratkilometern ist sie zudem die kleinste Einheitsgemeinde auf dem Festland des Landkreises. Die Einwohner Hintes werden Hinteraner genannt, das Adjektiv lautet ebenfalls so.
Erstmals urkundlich erwhnt wurde der Kernort Hinte um das Jahr 1000, desgleichen die heutigen Ortsteile Westerhusen und (Gro-)Midlum. Der Ortsteil Loppersum war ausweislich von Funden bereits um Christi Geburt besiedelt, musste aber wie viele andere Orte in der ostfriesischen Marsch aufgrund einer Transgression der Nordsee whrend der Vlkerwanderungszeit zwischenzeitlich wieder aufgegeben werden.
Hinte ist heute im Wesentlichen eine Auspendler-Gemeinde, vor allem in die Nachbarstadt Emden. Wirtschaftlich sind Landwirtschaft und Tourismus von einiger Bedeutung. Die Gemeinde ist nicht mit Industrie besetzt und gilt als strukturschwach. Der Haushalt der Gemeinde ist daher seit Jahren auf Finanzausgleichszahlungen des Landes Niedersachsen angewiesen.
berregional bekannt ist der Ortsteil Suurhusen durch seine Kirche. Sie verfgt ber den schiefsten Kirchturm der Welt. Bauwerke von herausragender Bedeutung sind zudem die Kirche im Kernort Hinte, die mit der benachbarten Burg ein in Norddeutschland seltenes Ensemble bildet, sowie die Orgel in der Kirche zu Westerhusen. Daneben gibt es eine Anzahl Gulfhfe und Landarbeiter-Huschchen, wie sie fr ostfriesische Marschgegenden typisch sind.(Wiki)

Ihlow (1)

Die Gemeinde Ihlow liegt im Landkreis Aurich in Ostfriesland. Sie hat etwa 12.500 Einwohner, eine Gre von rund 123 km und ist damit in der Flche die achtgrte Gemeinde Ostfrieslands und die viertgrte im Landkreis Aurich.
Die heutige Gemeinde entstand im Rahmen der Gemeindegebietsreform am 1. Juli 1972 aus zwlf frher selbststndigen Gemeinden. Der Name der Gemeinde wurde aus historischen Grnden gewhlt. Er geht zurck auf das Zisterzienserkloster, das 1228 ter Yle, zu Ihlow (im Yl-loh, dem Eiben-Wald) gegrndet wurde.
In der Raumordnung des Landes Niedersachsen wird sie als Grundzentrum gefhrt. Die Gemeinde ist geprgt von Landwirtschaft und Tourismus mit Schwerpunkt am Ihler Meer.(Wiki)

Juist (13)

Die Nordseeinsel Juist ist eine der ostfriesischen Inseln im niederschsischen Wattenmeer und liegt zwischen Borkum und Norderney. Die Insel hat eine Lnge von 17 Kilometer und ist damit die lngste der Ostfriesischen Inseln. Die maximale Breite betrgt 900 Meter, die minimale nur 500 Meter. Juist gehrt als Einheitsgemeinde zum Landkreis Aurich in Niedersachsen und hat 1772 Einwohner. Auf der Insel gibt es zwei Orte: den Hauptort Juist (unterteilt in Westdorf und Ostdorf) und das Loog.

Krummhörn (28)

Krummhörn ist eine Gemeinde im Landkreis Aurich in Niedersachsen. Sie liegt in der historischen Region Ostfriesland. Umgangssprachlich wird die Gemeinde die Krummhörn genannt, mit dem Artikel davor.
Historisch-geografisch wird der gesamte Landstrich südwestlich einer gedachten Linie Greetsiel - Emden als Krummhörn bezeichnet, also das Gebiet der heutigen Kommunen Krummhörn, Hinte und Emden. Die Bezeichnung Krummhörn stammt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie krumme Ecke ein Blick auf die Landkarte verdeutlicht das: Der südwestliche Zipfel der ostfriesischen Halbinsel sticht deutlich hervor und ragt, einer Nase oder Ecke ähnlich, nach Südwesten hinein. In der Vergangenheit war diese Gegend von mehreren tief ins Land eindringenden Buchten gesümt, so dass sich verwinkelte ("krumme") Landstriche ergaben.
Die 19 Ortsteile umfassende Gemeinde hat knapp 13.000 Einwohner, die sich auf rund 159 Quadratkilometer verteilen.
Die Krummhörn ist geprägt von Landwirtschaft und Tourismus, wobei insbesondere der Fischer- und Sielort Greetsiel eine bedeutende Rolle spielt. Sie ist jedoch in starkem Maße eine Auspendler-Gemeinde, vor allem nach Emden. Historisch hat die Krummhörn Bedeutung, da die Häuptlingsfamilie Cirksena aus Greetsiel über rund drei Jahrhunderte Grafen und später Fürsten von Ostfriesland stellte.(Wiki)

Norden (28)

Norden ist eine Stadt in Ostfriesland im Nordwesten Niedersachsens. Sie liegt unweit an der Nordseeküste und ist die nordwestlichste Stadt auf dem deutschen Festland. Die Bewohner Nordens heißen Norder, plattdeutsch Nörder. Das Adjektiv lautet ebenfalls so, beispielsweise Norder Rathaus.
Norden ist eine der ältesten Städte Ostfrieslands. Im Jahr 2005 feierte sie den 750. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung. Sie ist der Hauptort und Namensgeber der historischen Landschaft Norderland und mit 25.019 Einwohnern die viertgrößte Stadt Ostfrieslands. Bis zum 31. Juli 1977 war sie Sitz des gleichnamigen Landkreises, der am 1. August jenes Jahres im Landkreis Aurich aufging.
Die Region um Norden ist vor allem durch die Landwirtschaft und den Tourismus geprägt. Die Stadt besitzt gut 27 Kilometer Deichlinie und einen Fährhafen zu den vorgelagerten Inseln Juist und Norderney. Die Stadtteile Norddeich und Westermarsch II führten seit 1979 die offizielle Bezeichnung Staatlich anerkanntes Nordseebad. Am 24. Juni 2010 verlieh der Niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode den beiden Stadtteilen mit dem Prädikat "Nordseeheilbad" die höchste touristische Anerkennungsstufe. Heute ist Norden-Norddeich das größte staatlich anerkannte Seeheilbad an der ostfriesischen Nordseeküste. Schon in den 1950er Jahren wurde mit dem Slogan Das Grüne Tor zum Meer für Norden als Urlaubsort geworben. Allein in der Sommersaison 2007 wurden in Norden mehr als 900.000 Übernachtungen gezählt.
Die Stadt hat den Status einer selbständigen Gemeinde. Sie ist in der Landesplanung des Landes Niedersachsen als Mittelzentrum ausgewiesen.(Wiki)

Norderney (19)

Norderney ist eine der Ostfriesischen Inseln in der Nordsee, die dem Festland des Bundeslandes Niedersachsen zwischen der Ems- und Wesermndung in der Deutschen Bucht vorgelagert sind. Mit einer Flche von 26,29 Quadratkilometern ist Norderney nach Borkum die zweitgrte Insel dieser Inselgruppe. Mehrere Bereiche in der Inselmitte sowie der gesamte stliche Teil Norderneys, insgesamt 85 Prozent der Inselflche, gehren zum Nationalpark Niederschsisches Wattenmeer.
Die Stadt Norderney, eine Einheitsgemeinde, umfasst die gesamte Insel Norderney. Sie gehrt nach der niederschsischen Kreisreform von 1978 zum Landkreis Aurich und ist mit 5776 Einwohnern die der Bevlkerung nach grte Gemeinde der Ostfriesischen Inseln. Zur Gemeinde, der im Jahre 1948 das Stadtrecht verliehen wurde, gehren neben dem Ortskern von Norderney die beiden Ortsteile Fischerhafen (der Hafen und das angrenzende Gewerbegebiet) und die ehemalige Kasernensiedlung Nordhelm. Die drei Ortsteile liegen in enger Nachbarschaft im uersten Westen der Insel. Die restliche Flche der Insel ist kaum bewohnt und bebaut. Ausnahmen bilden der Leuchtturm Norderney, sowie der Inselgolfplatz mit den angrenzenden Siedlungen Am Leuchtturm und Grohde im Zentrum der Insel und der nahe gelegene Flugplatz Norderney, die westlich davon gelegene Jugendherberge Norderney Dnensender, sowie die stlich davon gelegenen ehemaligen Staatsdomnen Eiland und Tnnbak.
Der Hauptwirtschaftszweig des am 3. Oktober 1797 zur ersten Kniglich-Preuischen Seebadeanstalt an der deutschen Nordseekste ernannten heutigen Staatsbades und Luftkurortes ist der Fremdenverkehr. Das Nordseeheilbad verfgt ber vier Badestrnde. 2007 wurden mehr als 400.000 Tages- und Kurgste gezhlt, in den Jahren 2008 und 2009 wurden insgesamt ber 3 Millionen bernachtungen registriert; davon in greren Beherbergungsbetrieben rund 1,3 Millionen bernachtungen.(Wiki)

Südbrookmerland (8)

Die Gemeinde Südbrookmerland liegt in Ostfriesland im Nordwesten Niedersachsens zwischen den Städten Aurich und Emden. Sie entstand am 1. Juli 1972 im Rahmen der Gemeindegebietsreform durch den Zusammenschluss von zehn früher selbstständigen Gemeinden, die heute die Ortsteile bilden. Mit 18.969 Einwohnern ist Südbrookmerland die drittgrößte Kommune des Landkreises Aurich und nach Moormerland und Westoverledingen die drittgrößte ländliche Gemeinde Ostfrieslands. Sie ist geprägt von Landwirtschaft und Tourismus mit dem Schwerpunkt am Großen Meer, dem viertgrößten Binnensee Niedersachsens. Südbrookmerland ist insgesamt jedoch eine Auspendler-Gemeinde, vor allem nach Aurich und Emden, dort besonders in das Volkswagenwerk Emden.
Das Gebiet der Gemeinde liegt auf einem Teil der historischen Region Brokmerland, das im Zuge der mittelalterlichen Binnenkolonisation besiedelt wurde. Dort sind die Ursprünge der ersten planmäßigen Moorkolonisation in Ostfriesland zu finden. Nach der Urbarmachung von Teilen der Hochmoorgebiete folgte eine wirtschaftliche Blüte, die den Bau einiger außergewöhnlich großer Kirchen erlaubte. Als wirtschaftlicher Misserfolg wird hingegen die Anlegung einiger Moorkolonien nach dem Urbarmachungsedikt durch Friedrich den Großen angesehen. Besonders die Besiedlung von Moordorf galt aufgrund unzureichender Planung als Fehlschlag, der Ort war über fast zwei Jahrhunderte das Synonym für die Armut in ostfriesischen Moorkolonien. Im Ortsteil Engerhafe bestand 1944 kurzzeitig ein Konzentrationslager.
Die beiden unterschiedlich erfolgreichen Phasen der Moorkolonisation finden sich im kulturellen Erbe der Gemeinde wieder: Neben den Kirchen in Victorbur, Wiegboldsbur und insbesondere Engerhafe zählt das Moormuseum in Moordorf, in dem die Siedlungsverhältnisse der ersten Moorsiedler geschildert werden, zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten.(Wiki)

Wiesmoor (4)

Wiesmoor ist eine Stadt in Ostfriesland in Niedersachsen und liegt im uersten Nordwesten Deutschlands. Die Stadt bildet den sdstlichsten Zipfel des Landkreises Aurich. Mit 13.335 Einwohnern, die auf 82,99 km leben, ist Wiesmoor im Vergleich zu anderen ostfriesischen Stdten nur dnn besiedelt. Unter den Stdten auf dem ostfriesischen Festland ist sie nach Einwohnerzahl die zweitkleinste.
Bis ins spte 18. Jahrhundert war das heutige Stadtgebiet vllig unbewohnt, da es einen Teil des Ostfriesischen Zentralhochmoors bildete und somit ber Jahrhunderte eher Barriere zwischen den historischen Gauen Auricherland und stringen war. Bislang lieen sich nur wenige Spuren finden, die berhaupt die frhere Anwesenheit von Menschen belegen. Erst ab 1780 wurden Teile des heutigen Stadtgebietes dauerhaft besiedelt. Die Entwicklung erfolgte dabei von auen nach innen, das heit, dass die am Stadtrand liegenden Ortschaften deutlich lter sind als der heutige Stadtkern selbst.
Wiesmoor ist die jngste Stadt Ostfrieslands und eine der jngsten Stdte Niedersachsens. Als einzige der ostfriesischen Stdte verdankt Wiesmoor seine Entstehung der Industrialisierung, nmlich der ab 1906 einsetzenden industriellen Abtorfung des Moores. In der Stadt wurden nacheinander die drei wesentlichen Phasen der Moorkolonisierung in Ostfriesland durchlaufen: zuerst die ungeplante Moorkolonisierung in Streusiedlungen, die Kolonisierung durch Fehnkanle und schlielich die industrielle Moorkolonisierung. Die Stadtrechte erhielt die Kommune am 16. Mrz 2006.
ber einen Zeitraum von rund sechzig Jahren wurde in Wiesmoor aus Torfverbrennung elektrischer Strom gewonnen. Die Stadt nennt sich selbst Blumenstadt, da die Verbrennung des Torfs im ehemaligen Kraftwerk und die Nutzung der daraus resultierenden Abwrme fr die Aufzucht von Pflanzen, insbesondere Blumen, untrennbar mit der Wirtschaftsgeschichte der Kommune verbunden ist. Die Stadt ist seit 1977 als Luftkurort anerkannt; der Tourismus ist neben dem Gartenbau und der Milchwirtschaft ein mageblicher Wirtschaftsfaktor. Daneben gibt es eine gewisse Anzahl von Industriebetrieben.
Wegen des jungen Alters der Stadt sind im Gegensatz zu anderen ostfriesischen Kommunen nur wenige historische Gebude zu finden. So datiert die lteste Kirche der Stadt erst aus dem Jahr 1907. Nur einige Gebude aus der Zeit der Industrialisierung stehen unter Denkmalschutz, zudem gibt es eine Reihe von historischen Gulfhfen in den lteren Auenbereichen der Stadt.(Wiki)

Kreis (11)

Landkreis Aurich (3)



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